8. Dezember 2012

 

Es war kalt, minus 5 Grad Celsius, die Sonne schien und im Wildgehege lag leichter Schnee.

 

Natürlich wurden auch bei diesem Patentreffen die Tiere versorgt. Dazu gehörte, dass das
Eis von der Tränke entfernt wurde, damit die Tiere wieder Wasser trinken konnten.

Am Futterautomaten und Futtertisch war es durch feuchte Blätter sehr glitschig. Darum war
"Waldfegen" angesagt, bevor die leicht abschüssigen Flächen mit Rindenmulch trocken gelegt
wurden.

Bei den Minustemperaturen war gut, dass die neue Holz-
hütte als Arbeitsraum genutzt werden konnte. Hier
wurden die Bilderrahmen mit dem eigenen Patentier mit
gepressten Herbstblättern der heimischen
Laubbäume verschönert.



Nach getaner Arbeit schmeckte der Kuchen, den Janas Mutter für die Tierpaten gebacken hatte, besonders gut
und heißer Apfelpunsch wärmte auf.

 

Zwanzig Weihnachtsmäuse, hergestellt aus Eierkarton und Kiefernzapfen, machten sich mit den Tierpaten auf
den Heimweg.
In der Vorweihnachtszeit darf  man Geheimnisse haben, darum nicht wundern, wenn ich im Text nicht darauf
eingegangen bin, dass einige Kinder verkleidet waren.

Aktualisiert ( Montag, den 12. Mai 2014 um 06:53 Uhr )