Samstag, 21. November 2015

 

Unsere "Fütterer" können ein Lied davon singen. Sobald es einige Tage geregnet hat, ist es in Teilen des Wildgeheges so matschig, dass man sich nur mit Gummigstiefeln dahin wagen kann. Besonders betroffen sind natürlich die Stellen, wo sich die Tiere häufig aufhalten, wie beispielsweise an der Futterraufe und an dem Salzleckstein. In der Vergangenheit hatten wir schon mit Hilfe von Pateneltern und Vereinsmitgliedern den Bereich an den Futtertischen mit Schotter angefüllt, damit die Tiere trockenen Fußes fressen können.

Um den Bereich an der Futterraufe und am Salzleckstein etwas trocken zu legen, half uns nun der Garten- und Landschaftsbauer Fotios Kotzaminidis, indem er mit Hilfe eines Baggers den Matsch rund um die Futterraufe entfernte und durch einen zwei Meter breiten Schotterstreifen ersetzte. So ist die Futterstelle leichter sauber zu halten.

Am Salzleckstein hatte sich eine tiefe Kuhle gebildet, die sich bei Regen mit Wasser füllte. Auch diese Vertiefung wurde mit Schotter gefüllt.

Die Damwild-Hirsche Moritz (schwarz) und Blümchen (weiß) stehen nun trocken.

Aktualisiert ( Montag, den 30. November 2015 um 19:55 Uhr )