1.  und 4. Juli 2016

Projektwoche der Fridtjof-Nansen-Realschule zum Thema Klima und Umweltschutz

Die Fridtjof-Nansen-Realschule hatte vor den Ferien eine Projektwoche, in der verschiedene Aktionen zum Thema Umwelt und Klimawandel angeboten wurden. Frau Wiciok und Frau Lenser entschieden sich dafür ins Wildgehege zu gehen, um gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern die Pflege im Gehege zu übernehmen.

Es kam dazu, dass Frau Wiciok mich auf das Wildgehege angesprochen hatte. Sie wusste schon vorher, dass ich jahrelang Tierpatin war und jetzt bei der Patenbetreuung helfe. Frau Wiciok hat sich dazu entschieden, dass ich die Führung im Wildgehege übernehmen sollte und der Förderverein des Wildgeheges, dass ich diesen Text schreibe. Dies alles hat mir großen Spaß gemacht.

Jana Klawonn

Im Innenkreis des Geheges machten die Schülerinnen und Schüler Bekanntschaft mit den Regeln im Gehege.

Eine kurze Einführung, was man beim Füttern beachten muss, und los ging es.

Die Tiere hatten wie immer großen Hunger. Mancher Schüler fütterte am Anfang noch zaghaft, doch das Vertrauen zu den Tieren wuchs schnell.

Bevor es weiter ging, wurden noch schnell die Hände gewaschen. Der Speichel der Tiere war einigen Schülerinnen und Schülern etwas unangenehm.

Bevor die Pflege im Gehege startete, gab es noch einige Informationen über die Tiere im Gehege.

Ein Geweih zum Anfassen!

Das hat aber ganz schön Gewicht!


Auch lustige Antworten auf Fragen, die ihnen gestellt wurden, hatten die Schülerinnen und Schüler im Gepäck.

Nach der Führung ging es an die Arbeit. Der Hirsch Star probierte schon mal unterwegs, ob die Schülerinnen auch das richtige Futter geben.

Nicht nur die Heuraufe musste aufgefüllt werden, sondern auch andere Arbeit wie . . .

Futterstellen säubern


und den Mülleimer leeren. Natürlich gehörte dazu auch die Mülltrennung.

Auch Futterschachteln mussten gefalten werden. Das taten die Schülerinnen voller Eifer.

Parallel wurden die Futterschachteln gefüllt, damit unsere Besucher weiterhin einen großen Spaß beim Füttern der Tiere haben.

Es gab viel zu tun. Daher packten alle mit Freunde und Eifer an. Die Zeit verging wie im Flug.

Zum Abschluss wurde noch einmal innerhalb des Geheges gefüttert. Auch Erinnerungsfotos wurden geschossen.


Nein, dieser Schüler hatte keine magische Anziehungskraft aufs Sikawild, sondern nur seine Hosentaschen voll Futterschachteln.

Der Sikahirsch Star machte es sich nochmal gemütlich, bevor die Schülerinnen und Schüler wieder zurück zur Schule mussten.

Auch Hirschkuh Hanna nahm genussvoll die sanften Streicheleinheiten der Schülerinnen und Schüler der FNR an und verabschiedete sich so von ihnen.

Mit Sicherheit werden einige Schülerinnen und Schüler auch in Zukunft das Wildgehege Grutholz besuchen.

Aktualisiert ( Montag, den 11. Juli 2016 um 07:43 Uhr )