Sturmtief Frederike

 

Donnerstag, 18. Januar 2018

Das Tief, das von Westen her über Deutschland fegte, ist laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) der schwerste Sturm seit dem Jahr 2007. ....  Gott sei Dank nicht für das Wildgehege im Grutholz. Das Sturmtief Frederike richtete im Wildgehege keine größeren Schäden an. Eine hohe Buche wurde leider entwurzelt. Zwei Birken stürzten zwar mit der Baumkrone auf den Zaun des Geheges, sie beschädigten ihn aber nicht. Auch den Tieren geht es gut. Das für Samstag geplante Treffen der Tierpaten muss jedoch leider verschoben werden. Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW hat per Ordnungsbehördlicher Verordnung alle Wälder im Kreis Recklinghausen gesperrt. Diese Sperrung gilt bis einschließlich 28. Januar. Wir werden erst sehen, was an abgebrochenen Ästen noch in den Baumkronen hängt, bevor wir mit Kindern ins Wildgehge gehen.



Aktualisiert ( Donnerstag, den 18. Januar 2018 um 20:38 Uhr )

 

Weihnachtsbaum selbst schlagen

14. Dezember  2017

 

Liebe "Google-Sucher",

Sie befinden sich auf der Webseite des Fördervereins Wildgehege Grutholz e.V.. Wir kümmern uns ehrenamtlich um die Tiere des Wildgeheges im Grutholz.  "Weihnachtsbaum selbst schlagen" ist eine Aktion des RVR (Regionalverband Ruhr). Bei uns sind Sie daher falsch. Näheres finden Sie unter folgendem Link:

http://www.metropoleruhr.de/tipps-termine/terminkalender/detailansicht/details/1513465200/weihnachtsbaeume-zum-selberschlagen.html

Ich hoffe, dass Sie im Grutholz am 17. Dezember den schönsten Bio-Weihnachtsbaum finden. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie noch einen schönen Advent und ein gesegnetes Weihnachtsfest.

 

Viele Grüße

Marianne Scheer
Förderverein Wildgehege Grutholz e.V.

 

 

 

Aktualisiert ( Donnerstag, den 14. Dezember 2017 um 18:02 Uhr )

 

Herbstaktion

8. Oktober 2017

 

Petrus hat es gut mit uns gemeint! Er hat uns mit Regen verschont! Ab und zu riss sogar die Wolkendecke auf und lockte zahlreiche Besucher auf den Spielplatz am Wildgehege in Deininghausen. Dort fand zum zwölften Mal die Herbstaktion des Fördervereins statt. 305 Kinder sammelten 3,1 Tonnen Kastanien und 0,5 Tonnen Eicheln für die Winterfütterung der Tiere des Wildgeheges.

Der Speiseplan der Hirsche und Hirschkühe wird wieder abwechslungsreich, denn auch leckere Äpfel  wurden gebracht.

Groß und Klein waren mit Eifer dabei, wenn es darum ging, die gesammelten Früchte zu wiegen.

Schon bevor das Fest offiziell begann, war das erste Futtertaxi mit Kastanien und Kindern gefüllt.

Wie schon in den letzten sieben Jahren fuhr Reinhard Elfert aus Datteln-Horneburg mit seinem über 60 Jahre alten Traktor Lanz-Bulldog Kastanien und Kinder ins Wildgehege, für Groß und Klein immer der absolute Höhepunkt des Tages.

Im Wildgehege wurden erst  die Kinder und dann die Kastanien abgeladen.

Ohne Kastanien geht die Futtertaxifahrt zurück zum Spielplatz, wo schon wieder fleißig Kastanien und Eicheln gewogen wurden.

Das Futtertaxi wurde immer sehnlichst zurück erwartet, denn jeder wollte wenigsten ein Mal mitfahren.

Hier gab es eine Urkunde, in die der Name und die Menge der gesammelten Früchte eingetragen wurde, den Fahrschein für das Futtertaxi (zum ersten Mal in unterschiedlichen Farben, damit jeder wusste, wann er mit der Fahrt an der Reihe war) und ein kleines Geschenk. Da fiel die Wahl oft schwer: Wollte man gerne einen kleinen Stoffhirsch (der wohl eher ein Elch war), einen Ring mit einem Einhorn, das die Farbe wechseln konnte, eine Kette mit Tieranhänger oder eine 3 D Postkarte mit Tieren.

So  konnte das Stofftier sicher nach Hause gebracht werden.

Während sich man am Futtertaxi um die Delikatessen für die Hirsche und Hirschkühe kümmerte, sorgten andere Vereinsmitglieder für das leibliche Wohl der Besucher.

Viele Kuchenbäcker und Kuchenbäckerinnen spendeten wieder leckeren Kuchen, den das Team an der Kuchenteheke bis auf das letzte Stück verkaufte.

Der Förderverein des Wildgehege Grutholz freut sich riesig über das schöne Fest und das  tolle Sammelergebnis. Er dankt nicht nur den kleinen Sammlern, sondern auch den vielen Senioren, die es sich nehmen ließen, die Kastanien für die Tiere im Wildgehege zu sammeln.

 

 

 

Aktualisiert ( Mittwoch, den 11. Oktober 2017 um 20:13 Uhr )

 

Übernachten im Wildgehege

02.09.2017

 

Auch in diesem Jahr übernachten die Tierpaten im Wildgehege. Im Wald die Nacht in ihrer Stille und Ruhe zu erleben, ist ein außergewöhnliches Erblebnis. Die Nacht wird hell werden, denn es ist zunehmender Mond und in vier Tagen Vollmond.

Zunächst werden die Tiere gefüttert und die Patentiere für das neue Patenjahr ausgesucht. Natürlich werden auch Namen vergeben. Nun gibt es im Wildgehege Tiere mit dem Namen Gierschlund, Charlie, Phill, Upsi, Romi, Schnuffi, Rosalie, Bella, Milly, Jecki, Anna, Tupsi, Helene Blümchen und Rosetta.

In der Nacht kann man auch bei zunehmendem Mond eine Laterne gut gebrauchen. Diese muss erst noch gebastelt werden.

Das Basteln muss in der Holzhütte stattfinden, denn es fängt an zu regnen.

Mit einem Teelicht mit Batterie werden die vielen Hirsch-Laternen im Dunkeln leuchten.

Als sich die Dämmerung ankündigt, wird das Lagerfeuer angezündet.

Waldluft macht hungrig und durstig. Außerdem schmeckt alles in Gemeinschaft viel besser. Die Zubereitung des Nachtisches dauert etwas länger. Unsere Waldlehrerin Andrea Hirsch hat Rosenblätter mitgebracht, die die Tierpaten mit Hilfe von Mörsern zerkleinern und dann Zucker dazugeben. Dieser Rosenzucker verfeinert den Quark.

Es bleibt ausreichend Rosenzucker übrig, so dass die Kinder auch für zuhause noch etwas mitnehmen können.

Es wird nun schnell dunkel. Nach dem Essen machen wir uns mit den Laternen auf zum Barfußpfad.

Mit den Laternen über den Barfußpfad und den Baumstämmen zu balancieren ist im Dunkeln schon eine Herausforderung. Da ist eine unterstützende Hand wichtig.

Auf dem Rückweg haben sich die Augen schon an die Dunkelheit gewöhnt und die Kinder erkennen von Weitem, dass im Baumkreis an der Futterraufe jemand sitzt. Wir setzen uns im Baumkreis dazu.

Der König, der schon im Baumkreis sitzt,  stellt sich als König des Waldes und gütiger Herrscher den Tierpaten vor. Seine ganze Güte und Sorge gilt den Tieren, die in seinem Reich zuhause sind. Und den Bäumen und Pflanzen, die hier im Wald wachsen. Der König weiß, wie wichtig sie für seine Freunde, die Tiere, aber auch für die Menschen sind. Denn natürlich liegen ihm auch die Menschen besonders am Herzen.

Der König des Waldes beobachtet mit Sorge, dass immer weniger Menschen den Wald schätzen. Dass Kinder lieber am Computer oder vor dem Fernseher sitzen oder stundenlang auf ihrem Smartphone herumtippen. Selbst im Wald sind die Menschen unachtsam, lassen Müll liegen, knicken Sträucher und Äste ab und erschrecken die Tiere. Der Waldkönig besitzt eine Schatztruhe, in der magische Kräfte ruhen. Diese Kräfte verleihen dem Wald die wundersamen Fähigkeiten sich immer wieder zu erholen und für das Weiterleben der Natur zu sorgen. Doch dazu braucht sie den goldenen Schlüssel, der verschwunden ist. Der König ist in großer Sorge. Ohne den Schlüssel kann er den Wald nicht retten.

Als die Sternenfee endlich kommt, fragt der König sofort, ob sie denn nicht eine Idee hat, wie der Schlüssel gefunden werden kann. Die Sternenfee denkt nach und ihr fällt ein siebenstrahliger Stern ein, der notwendig ist, um den Schlüssel zu finden. Sie sagt: "Dieser Stern ist von Kinderhand in dein Reich getragen worden." Die junge Tierpatin, die einen siebenstrahligen Stern am Barfußpfad gefunden hat, weiß sofort Bescheid. Sie zählt die Zacken des Sterns noch einmal nach und bringt den Stern zum König. Die Sternenfee braucht jedoch noch magisches Licht, um den Hinweis auf dem Stern lesen zu können. Darum legen die Tierpaten der Sternenfee einen leuchtenden Stern aus Knicklichtern.

Die Sternenfee kann dann lesen: "Wo Wasser durch Menschenkraft aus der Erde sprudelt, gibt die Natur oft weitere Geheimnisse preis..." Die Tierpaten wissen sofort, dass damit nur die Wasserpumpe an der Tiertränke gemeint sein kann. An der Pumpe finden sie den Hinweis: "Wo manch Tier gar salzig schleckt, ist oft das nächste Geheimnis versteckt." Die Kinder folgen der Sternenfee zum Salzleckstein und finden dort einen weiteren Hinweis: "Am Salzstein Lecken macht nicht satt - am Futter gibt's den nächsten Rat."

An der Futterrraufe entdecken die Tierpaten einen Zettel mit Hinweisen, was sie zunächst noch alles erledigen müssen, bevor sie dann den Hinweis finden: "Auch eines Tisches güldne Decke kann manch`Geheimnis begen." Unter der goldenen Decke am Tisch des Königs finden die Kinder den goldenen Schlüssel, den sie dem König überreichen. König und Sternenfee sind glücklich, dass der Wald nun gerettet ist.

Der König sagt: " Ich danke den Kindern und dir liebe Sternenfeee für eure Mithilfe. Nun lasst uns schnell diese Truhe öffnen. Kinder, ihr müsst muckmäuschenstill sein, damit die Magie auch wirken kann." Der König öffnet die Truhe, Licht erstrahlt!

Der König schließt die Truhe und holt aber vorher einen Beutel heraus und spricht: "Liebe Kinder, ich bin euch sehr dankbar. Ihr habt ein Herz für den Wald und die Tiere. Deshlab bekommt ihr jetzt diesen Orden von mir, damit jeder euer gutes Herz sehen kann!" Der König gibt jedem Kind einen Herzanstecker.

Die Sternenfee bedankt sich ebenfalls bei den Kindern mit Sternenstaub-Mutmach-Traumkeksen. Sie verspricht, dass jeder, der diese Kekse isst, in der Nacht wunderschöne Träume haben wird.

 

Die Kinder singen dem König und der Sternenfee noch ein Abendlied und gehen schlafen. Dank der Sternenstaub-Mutmach-Traumkekse fallen sie sofort auf ihre Luftmatratze und schlafen bis zum nächsten Morgen.

Es war kalt in der Nacht. Die Nutella ist hart und muss erst am Feuer erwärmt werden.

Es war wieder eine erlebnisreiche Nacht im Wildgehege. Die alten und neuen Tierpaten haben sich kennen gelernt, die Patentiere sind ausgesucht und haben Namen bekommen. Die Tierpaten können sich auf das nächste Patentreffen im Januar 2018 freuen.

 

 

 

 

 

 

 

Aktualisiert ( Mittwoch, den 06. September 2017 um 16:11 Uhr )

 

Licht für das Futterhaus

05.07.2017

 

Crowdfunding - Projekt des Wildgeheges Grutholz bei der Volksbank Waltrop


Liebe Freunde des Wildgeheges,

 

wir beteiligen uns am Crowdfunding der Volksbank Waltrop mit dem Projekt: "Licht für das Futterhaus".

Näheres finden Sie im Internet finden Sie unter:

https://vb-waltrop.viele-schaffen-mehr.de/photovoltaik-anlage

 

Dieses Projekt können Sie mit einem finanziellen Beitrag unterstützen.

Für 5 Euro, die gespendet werden, spendet auch die Volksbank Waltrop 5 €.

Sie spendet pro E-Mail-Anschrift nur einmal 5 €, so dass der Beitrag der Volksbank umso höher ist, je mehr Leute spenden.

Auf der Internet-Seite rechts, setzt man den Betrag der Spende ein und folgt der Anweisung. Nachdem man bestätigt hat, dass man über 16 Jahre alt ist, soll ein Gutschein-Code eingegeben werden. Diesen Gutschein-Code gibt es zurzeit bei der Volksbank Waltrop nicht, also gar nicht beachten.

Wer bereits Fan unseres Projektes geworden ist, muss sich mit E-Mail-Anschrift und Passwort einloggen, alle anderen sind Gastunterstützer.

Ich würde mich freuen, wenn Sie unser Projekt unterstützen würden, so dass wir demnächst Licht im Futterhaus haben und so auch bei schlechtem Wetter dort z. B. Futterschachteln füllen und andere Arbeiten verrichten können.

Die Volksbank Waltrop hat mir versichert, dass sämtliche Angaben, die Sie für dieses Projekt machen, anschließend gelöscht werden. Sie bekommen keine Werbung von der Bank.

 

Herzlichen Dank

Ihre

Marianne Scheer

 

 

Aktualisiert ( Mittwoch, den 05. Juli 2017 um 12:22 Uhr )

 
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Termine

 

Treffen der Tierpaten

am Samstag,

20. Januar 2018

14.00 bis 16.00 Uhr

Das Treffen der
Tierpaten muss
verschoben werden,
da die Wälder bis
zum 28.01.2018
gesperrt sind.