Der neue Vorstand

26. April 2016


Wahlergebnis der Jahreshauptversammlung am 25. April 2016


Schön, dass viele Vereinsmitglieder an unserer Jahreshauptversammlung teilgenommen haben. Die Zusammenkunft hat wieder gezeigt, wie gut unser Verein funktioniert. Ich habe mich gefreut, dass die „alten Hasen – und Häsinnen“ sich haben wieder wählen lassen und dass aber auch neue Leute in den Vorstand eingezogen sind.

Zum Vorstand des Fördervereins Wildgehege Grutholz e.V. wurden für die nächsten zwei Jahre gewählt:

Vorsitzende:                                   Marianne Scheer

Stellvertretender Vorsitzender:      Jürgen Klawonn

Kassenführerin:                             Andrea Fuhrmann

Schriftführerin:                               Kim Dörffer

Beisitzer:

Monika Breilmann, Klaus Ehemann, Wolfgang Figge, Rolf Hübener, Heike Kastel, Barbara Luther, Thorsten Müller und Detlef Nahodil,

Kassenprüfer:

Nicole Lehnert und Manfred Haut


Weiterhin eine gute Zusammenarbeit im Vorstand und mit allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern wünscht sich

Ihre Marianne Scheer

Aktualisiert ( Dienstag, den 26. April 2016 um 14:40 Uhr )

 

Tierpaten 2015/2016

 

Aktualisiert ( Donnerstag, den 14. Januar 2016 um 19:05 Uhr )

 

Stroh und Heu aus Horneburg

19. Dezember 2015

Bei ungewöhnlich mildem und sonnigem Dezemberwetter brachte Reinhard Elfert aus
Datteln (Horneburg) Heu und Stroh ins Wildgehege. Als Freund historischer
Landmaschinen hatte er beides mit Oldtimern geerntet.
Der Förderverein freut sich riesig über das Geschenk.

Reinhard Elfert lud nicht nur ab, sondern er half auch, dass die Ballen auf dem Dachboden
trocken gelagert werden konnten - ein Kraftakt.

Sohn Johannes (links) und Freund Lars fuhren gerne auf dem Traktor mit. Die
Matschspritzer, die sie dabei abbekamen, waren ihre Wunschpunkte, wie sie das Sams
im Kinderbuch von Paul Maar reichlich hat. Wir hoffen, dass wenigstens einige
Wünsche an dem bevorstehenden Weihnachtsfest in Erfüllung gehen.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 30. Dezember 2015 um 23:12 Uhr )

 

Netter Besuch im Wildgehege

Berührungsängste haben die Kinder aus Syrien nicht, wenn sie die Tiere im Wildgehege füttern. Die
Oma vom Meral, Ahmed und Bessan hat selbst zwei Kühe, so dass sie den Umgang mit Tieren
gewohnt sind. Auf dem Weg von der Flüchtlingsunterkunft in Deininghausen, in der die Familie von
Monera Sofan und Abda alla Mansoor zurzeit lebt, hatten die Kinder schon Eicheln gesammelt, um
die Tiere damit zu füttern.

In der letzten Zeit sind das Wildgehege und der schöne Spielplatz daneben Anziehungspunkt für
Flüchtlinge, die so ihre neue Umgebung erkunden. Wir vom Förderverein freuen uns über den
netten Besuch und wünschen ihnen und ihren Familien ein glückliches Leben in Frieden und Sicherheit.

 

Enjoyable Stay at the Game Reserve

Without any fear children from Syria are feeding the animals at the game reserve. Meral, Ahmed and
Bessans grandma owns two cows by herself, so the children are used in handling the animals.

On their way from the refugees camp in Deininghausen, where the family of Monera Sofan and Abda alla
Mansoor is currently living, the children collected acorns to feed the fallow and the sika deers.

During the last weeks the game reserve and nearby the beautiful playground becomes a centre of
attraction for some of the refugees which are discovering their new neighbourhood.

The team of the game reserve is very happy about this friendly stay and wishes all the families a happy
and peaceful and secure life.

Aktualisiert ( Samstag, den 19. Dezember 2015 um 19:45 Uhr )

 

Treffen der Tierpaten

 

Samstag, 28. November 2015

 

Wie bei jedem Patentreffen wurden zunächst die Tiere gefüttert. Um diese Jahreszeit kann es allerdings passieren,
dass kein Tier zum Fressplatz kommt, da sie im Winter weniger fressen. Es sind Wildtiere und die Natur bietet im
Winter für die Vegetarier eine wesentlich ärmere Speisekarte. Die Tiere fressen sich im Herbst eine ausreichende
Fettschicht an, um gut über den Winter zu kommen. So kamen auch nicht alle Patentiere zum Fressen. Lediglich
das Sikawild und Hektor, der braune Damhirsch waren da. Den Kindern fiel natürlich sofort auf, dass die Tiere ein
wesentlich dunkleres Fell hatten, als noch beim letzten Patentreffen. Das warme Winterfell der Tiere ist dunkler und
die Haare sind dichter und länger.

Mit unserer Waldlehrerin Andrea Hirsch gibt es im Wildgehege immer wieder Neues zu entdecken. Warum
ist es im Wildgehege an einigen Stellen matschiger als an anderen?

Im hinteren Teil des Wildgeheges hält sich das Damwild auf.

An den Wurzeln der umgestürzten Bäume klebt der Lehm. Hieraus entanden Waldgeister an den Rinden der
Bäume des Wildgeheges.

Auf welchen Baumstämmen kann man gut balancieren? Auf Eichen-, Birken oder Buchen?

Die glatte Buchenrinde war sehr rutschig, noch schwieriger balancierte man auf einem Buchenstamm ohne Rinde!

Ein wärmender Kinderpunsch und ein Feuer taten gut.

Nachdem auch der Geschenkanhänger mit dem Hirschen aus einer halben Erdnussschale hergestellt war, konnte
noch eine Hirschkuh oder ein Hirsch aus einem Tannenzapfen gebastelt werden.

Zum Abschluss gab es noch für alle den Tierpatenausweis mit einem Foto der Tierpaten und dem Patentier.

 

Aktualisiert ( Montag, den 30. November 2015 um 23:56 Uhr )

 
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