Tierpaten 2014 / 2015

22. September 2014

 

Das sind sie! Unsere Tierpaten und Patentiere im neuen Tierpatenjahr.

Wir freuen uns auf die Treffen mit den Tierpaten im Wildgehege.

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Aktualisiert ( Montag, den 22. September 2014 um 19:27 Uhr )

 

Zweiter Wildfutterautomat am Wildgehege

17. September 2014

 

Zweiter Wildfutterautomat am Wildgehege - alter Automat neu angestrichen

Der Förderverein freut sich über einen zweiten Wildfutterautomaten am Wildgehege Grutholz. Wenn eine Futterschachtel im Automaten sich verschiebt oder ein falsches Geldstück eingeworfen wird, können die großen und kleinen Wildgehegebesucher kein Futter für die Tiere ziehen.

So wurde aus dem Erlös der zahlreichen Spenden, anlässlich des Todes des früheren Bürgermeisters und Vorstandsmitgliedes Hans Ettrich ein zweiter Automat gekauft. In der Hoffnung, dass wenigstens einer immer funktionsfähig ist, so dass Groß und Klein für 50 Cent Futter für die Tiere ziehen kann.

Der bereits vorhandene Futterautomat wurde von dem Castrop-Rauxeler Malermeister Johannes Hünnemeyer und seinen Mitarbeitern für den Förderverein kostenlos neu angestrichen, so dass er jetzt schöner aussieht, als je zuvor. Der Förderverein dankt der Firma Hünnemeyer ganz herzlich.


Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

Kochkurs: Waldlehrerin vermittelt Rezeptideen aus Kräutern - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/sueden/Waldlehrerin-vermittelt-Rezeptideen-aus-Kraeutern;art2575,1652329#882372239

Aktualisiert ( Donnerstag, den 18. September 2014 um 12:45 Uhr )

 

Tierpate im Jahr 2014 / 2015

7. September 2014

 

In den letzten Wochen war im Wildgehege immer so viel los, dass ich nicht einmal dazu gekommen bin, unsere
Internetseite nachzutragen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen neuen und alten Tierpaten entschuldigen,
dass ich dies erst heute tue, obwohl es nun schon vierzehn Tage her ist, dass wir die Tierpatenurkunden überreicht
haben.

Bisher bekamen die Tierpaten ihre Urkunden immer bei unseren Aktionstagen am Wildgehege im Sommer. In diesem
Jahr hat uns der Pfingststurm Ela jedoch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Da die Waldwege noch nicht
freigeben waren, musste unser Fest ausfallen.

Gerade in dem Moment, als die Tierpaten am 24. August mit ihren Familien am Wildgehege ankamen, öffnete der
Himmel seine Schleusen und es goss in Strömen. Da konnte man nur schnelll Unterschlupf unter Bäumen und
Dächern suchen.

Die Tiere kamen sofort und ließen sich von den Tierpaten füttern.

Wie immer bei den Aktionen im und am Wildgehege, hatten Vereinsmitglieder und Pateneltern und -großeltern für das
leibliche Wohl gesorgt.

Schutz vor dem Regen fanden die Tierpaten in der "Fangstation", die kurzerhand zum Kindercafé umgestaltet wurde.

Endlich hatte es auch aufgehört zu regnen und die Patenurkunden konnten übergeben werden. Die alten Tierpaten
behielten fast alle ihr Patentier. Die neuen Tierpaten mussten zwischen Hirsch, Hirschkuh und Kälbchen wählen. Das
war nicht immer ganz einfach. Das Tier musste ja nun auch zum Namen passen.

Nun gibt es Hirschkühe und Kälbchen mit den schönen Namen Bella, Jecki, Maja, Rosali, Rosetta, Sternchen, Schnucki,
Crash, Schneeflöckchen, Lilla, Sternchen, Bambi, Sternenschweif, Vanessa, Kuschelie, Cars Mcqueen, Rosi, Nina,
Sternschnuppe,Laura, Pünktchen und Flecki. Der schwarze Damhirsch Moritz behielt seinen Namen genauso wie der
Sikahirsch Star. Der wildfarbene Damhirsch Luca, der zur Blutauffrischung in diesem Jahr aus Essen zu uns gekommen
ist, wurde in Sternenschweif umgetauft. Hans-Hubert bleibt Hans-Hubert und sein weißer Sohn behält den Namen
Wölkchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch sind die Folgen des Sturms Ela im Wildgehege noch deutlich zu sehen. Ein kleiner Teil ist wieder aufgeräumt und die abgeknickten Äste in diesem Bereich wurden von den Baumkletterern Uli Baumert und Christian Lüders aus den Baumkronen entfernt. Einige umgestürzte Baumstämme werden auch nach dem Aufräumen liegen bleiben, denn sie bieten einen wunderschönen Naturspielplatz für die Kinder.

 



Wir freuen uns auf das erste Treffen in diesem Patenjahr am 29. November.

Doch ich hoffe, wir sehen uns vorher am 19. Oktober 2014 bei unserer Herbstaktion.

äubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

Kochkurs: Waldlehrerin vermittelt Rezeptideen aus Kräutern - Lesen Sie mehr auf:
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Aktualisiert ( Sonntag, den 07. September 2014 um 17:00 Uhr )

 

Herbstwetter im August

19. August 2014

 

Das Wetter gibt zur Zeit einen Vorgeschmack auf den Herbst. Sturmtief "Wilma" bestimmt mit grauem Himmel und Regenschauern das Wetter.

Nah zusammenrücken spart Heizkosten. Die Sikawildfamilie im Wildgehege macht es uns in diesen Tagen vor.

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Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

Kochkurs: Waldlehrerin vermittelt Rezeptideen aus Kräutern - Lesen Sie mehr auf:
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Aktualisiert ( Dienstag, den 19. August 2014 um 19:55 Uhr )

 

Nachruf Hans Ettrich

 

Am 1. August verstarb im Alter von fast 82 Jahren Hans Ettrich. Hans Ettrich machte sich stark für den Erhalt des Wildgeheges. Er war Gründungsmitglied unseres Fördervereins und bis 2013 auch Mitglied des Vorstandes. Danach wurde er unser erstes Ehrenmitglied. Er hat mit seinem Engagement geholfen, unseren Förderverein auf einen guten Weg zu bringen.

Natur und Tiere waren ihm wichtig. Er hatte immer neue Ideen, wie wir unser Wildgehege und die damit verbundene Arbeit noch besser gestalten könnten. Er hatte Kontakte und wusste, wen wir um Hilfe für unser Wildgehege bitten konnten.

Gerne erinnern wir uns an unseren Traum von einem weißen Damhirsch, wie wir ihn im Heissiwald in Essen gesehen hatten. Das wenige Geld in unserer Vereinskasse brauchten wir jedoch für das Futter der vorhandenen Tiere, da war an den Kauf eines weiteren Tieres nicht zu denken. „Den brauchen wir“! war Hans Ettrich sofort überzeugt und kaufte mit seinem Freund Hubert unseren weißen Damhirsch aus dem Hochwildpark Rheinland. Nicht umsonst heißt der weiße Hirsch Hans-Hubert.

So kam Hans-Hubert ins Wildgehege und wurde sofort zum Liebling aller Kinder. Mit dem weißen Nachwuchs von Hans-Hubert konnten wir inzwischen auch andere Schaugehege erfreuen. Weiße Damhirsche werden bei uns weiter Hans-Hubert heißen.

Der liebe Verstorbene war bei meinem letzten Besuch stark von Krankheit gezeichnet. „Hol mal bitte den Bilderrahmen, der am Schrank steht“, forderte er mich auf. Ich hielt dann einen großen Bilderrahmen in den Händen, mit einer Collage aus Karikaturen und Texten aus seinem Politikerleben. „Den habe ich gerettet“! schmunzelte er und in seinen Augen konnte man den schelmenhaften Glanz von früher erkennen.

Ja, er war Vollblutpolitiker! Für uns und unser Wildgehege war er jedoch der Freund, der die ehrenamtliche Arbeit schätzte und achtete und dort half, wo es ihm möglich war.

Wir werden Hans Ettrich als liebenswerten, jederzeit hilfsbereiten, offenen und engagierten Menschen in bester Erinnerung behalten und ihn in unser Gebet einschließen.

 

Marianne Scheer

und das Team vom Wildgehege

 

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Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

Kochkurs: Waldlehrerin vermittelt Rezeptideen aus Kräutern - Lesen Sie mehr auf:
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Aktualisiert ( Mittwoch, den 06. August 2014 um 14:07 Uhr )

 
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Termine

 

Herbstaktion

Am Sonntag,

8. Oktober 2017,
von 14.00 bis 16.00 Uhr,

 

Treffen der Tierpaten

am Samstag,

20. Januar 2018