Schatzsuche im Wildgehege

14. März 2014

 

Es ist nasskalt, als wir uns um 14.00 Uhr mit den Tierpaten im Wildgehege treffen. So richtig hungrig sind die Tiere nicht, sie kommen nur vereinzelnd, um sich von den Kindern füttern zu lassen. Auch ihnen fehlt die Frühlingssonne.

Wir stellen uns im Kreis auf. Schließen die Augen und sind zwei Minuten ganz still und hören in den Wald hinein. Bald ist Frühlingsanfang, welche Geräusche hören wir? Klar, die spielenden, jubelnden Kinder auf dem Bolzplatz nebenan kann man nicht überhören. Doch wir hören auch das Gegeneinanderschlagen der Geweihstangen der Hirsche und das Zwitschern der Vögel. Die Vögel freuen sich lautstark, dass endlich der Frühling kommt. Gesungen wird fast ausschließlich vom Männchen mit dem Ziel, das Revier gegen männliche Rivalen zu verteidigen.  Außerdem soll das Gezwitscher ein passendes Weibchen becircen. Mit dem Gesang sagt ein Vogel vielleicht: "Liebes Weibchen, ich bin ganz toll und du musst unbedingt mich als Mann nehmen und in meine Villa ziehen."

Unsere Schatzsuche hat neun Stationen. An der zweiten Station erfahren die Tierpaten von unserer Waldlehrerin Andrea Hirsch etwas über das Leben der Hirschfamilie. Wie nennt man den Mann, die Frau und das Kind bei den Familien von Dam- und Sikawild. Die Alttierpaten sind klar Im Vorteil. Sie wissen längst, dass das Reh nicht die Frau vom Hirsch ist. Die Frau ist die Hirschkuh und das Kind ist das Kälbchen.

Die Hirschkühe verstecken ihre Kälber, damit die Kälbchen Ruhe haben und sie äsen gehen können. Warum darf man ein Kälbchen nicht anfassen, wenn man es findet? Droht dem Kalb im Wald eine Gefahr durch andere Tiere? Ja, auch im Grutholz sind Füchse, die im Mai / Juni für ihren eigenen Nachwuchs gerne ein etwas größeres Tier als eine Maus fangen würden.

Bei einem Spiel ist die eine Hälfte der Kinder Kälbchen und versteckt sich im Wald. Die andere Hälfte sind Füchse, die auf der Suche nach Nahrung sind. Die Kälber dürfen nicht weglaufen, wenn ein Fuchs sie gefunden hat.

An Station 3 erfahren die Tierpaten, dass die Kälbchen schon kurz nach der Geburt ihrer Mutter folgen. Im Laufe der Zeit lernen die Kälbchen dabei, was für ihr Leben im Wald wichtig ist. Hirschkühe sind gute Mütter, die das Neugeborerne ständig bewachen.

Die Tierpaten spielen nun Hirschkuh und Kalb. Sie tun sich zu zweit zusammen, einer ist die Mutter. Sie rennt vor, springt über Äste und kurvt um die Bäume herum. Der andere ist das Kind und versucht ihr auf Schritt und Tritt zu folgen und das ist gar nicht immer so einfach.

Hirsche gehen auch nachts auf Nahrungssuche. Die Tierpaten gehen einzeln mit verbundenen Augen am Band entlang. Doch Vorsicht! Jetzt muss man langsam gehen und auch mit den Füßen tasten.

Im Wald wohnen viele verschiedene Tiere. Jedes Kind zieht ein Tier (Spielfigur) aus einem Beutel, so dass die anderen es nicht sehen. Dann stellt er das Tier pantomimisch vor. Wer errät das Tier?

Jedes Tier hinterlässt Spuren bei seinen Streifzügen durch den Wald oder bei der Nahrungsaufnahme. Die Tierpaten suchen Spuren von Tieren im Wald. Die Kinder finden zahlreiche Federn und Spuren von Vögeln, Losung von den Hirschen und Hirschkühen sowie deren Spuren.

Im Herbst schmückt die Hirsche wieder ein fertig ausgewachsenes und gefegtes Geweih. Es steht nun eine ganz besondere Zeit im Leben der Hirsche bevor. Die Altpaten wussten sofort, dass es sich hier um die Brunftzeit handelt. Durch laute Brunftrufe versuchen die Hirsche ihrem Gegner zu imponieren. Wenn das nicht reicht, kommt es zu einem kurzen Brunftkampf bei dem die Geweihschaufeln (beim Damwild, beim Sikawild die Stangen) krachend gegeneinander geschlagen werden. Die Hirsche kämpfen fair. Sie wollen den Gegner nicht verletzten sondern nur zeigen, wer der stärkere ist. Beim Kämpfen greifen die Zacken der Geweihe ineinander.

Die Kinder spielen nun Hirsch. Sie tun sich zu zweit zusammen, strecken die Arme aus und bilden mit dem ausgestreckten Zeige- und Mittelfinger jeder Hand ein Geweih. Die Geweihe verhaken sich. Nun versucht jeder den Gegner weg zu drücken. Wer ist der stärkste Hirsch im Wald?

Ende des Sommers brauchen die Hirsche viel Nahrung, damit sie gut über Brunftzeit und Winter kommen. Die Kinder haben nun auch eine Belohnung verdient. Sie finden den versteckten Schatz!

 

 

Aktualisiert ( Dienstag, den 17. März 2015 um 12:00 Uhr )

 

Besuch aus Bayern

15. Februar 2014

Winterferien bei den Großeltern in Deininghausen verbringt Caroline mit ihrer Mutter Christiane und ihrer kleinen
Schwester. Da wird natürlich auch immer das nahe Wildgehege besucht.

Schon als vierjährige (Foto unten) fütterte Caroline gerne die Tiere im Wildgehege, hier im August 2011.

 

Aktualisiert ( Sonntag, den 22. Februar 2015 um 12:46 Uhr )

 

Füttern der Tiere im Wildgehege

11. Januar 2015

 

Auf dem Foto von links: Wolfgang, Manfred, Monika, Uschi, Ingo und Reiner

Sie helfen, dass es den Tieren im Wildgehege gut geht. Sie wechseln sich ab beim Füttern der Tiere, Reinigen der Futterstellen, Befüllen der Futterschachteln für die Futterautomaten, Entleeren der Abfalleimer für leere Futterschachteln und... und... und...

Ulrike und Klaus im August 2014 beim Füttern der Tiere im Wildgehge.

Ulrike und Klaus hatten über zehn Jahre den "Fütterdienst" bis Ende 2014 übernommen. Wir sagen ihnen ganz herzlich danke im Namen aller Freunde des Wildgeheges. Wir haben Verständnis, dass sie diese Arbeit nun an Wolfgang und Manfred weitergeben und sind froh und glücklich, dass sie uns bei allen anderen Aktionen rund um das Wildgehege weiter unterstützen.

Aktualisiert ( Sonntag, den 11. Januar 2015 um 22:59 Uhr )

 

Kinder, Tiere und Poeten

29. November 2014

 

Treffen der Tierpaten

 

Im Schaukasten am Wildgehege fanden sich die Tierpaten mit ihren Patentieren.

Dann begann der Patennachmittag jedoch mit einem kleinen Tier.

Eine Mäusefamilie hatte sich unter einem Abfallbehälter eingenistet und guckte vorwitzig aus dem Wasserablaufloch heraus. Ganz in der Nähe ist die Futterstelle für die Tiere des Wildgeheges, so dass bestimmt immer mal das ein oder andere Korn für die Mäuse auf den Waldboden fällt.

Das Füttern der Tiere macht immer Spaß. Mit dem Winterfell ist es oft nicht einfach, das Patentier, das mit Sommerfell ausgesucht wurde, zu erkennen und wenn aus einem Spießer (1-jährig) ein junger Hirsch wird, sieht er sofort ganz anders aus. Wölkchen, der Sohn vom Damhirsch Hans-Hubert ist zwei Jahre alt und hat jetzt schon ein richtiges Geweih (rechts im Bild und unten).

Es war der Samstag vor dem ersten Advent. Wir bastelten mit den Kindern eine Adventstüte. Ein trockenes Laubblatt wird in eine Butterbrottüte gelegt. Die Blattadern müssen zu der Seite zeigen, auf der man mit einem Wachsmalstift über das Papier malt. Die Blattadern drücken sich dabei durch und wie von Zauberhand überträgt sich das Herbstblatt auf die Papiertüte. Diese Blättertechnik ist gut als Laterne geeignet. Stellt man ein kleines Glas mit Teelicht in die Tüte, so kommt das Blatt schön zur Geltung. Will man eine Adventstüte daraus machen, legt man einen Keks, einen Teebeutel,  ein Teelicht, eine Weihnachtsgeschichte und Streichhölzer in die Tüte. So kann man ein paar Minuten Advent verschenken: Handy ausschalten, Tee aufbrühen, Teelicht anzünden, Geschichte lesen und Tee und Kekse genießen ...

Unsere Waldlehrerin Andrea Hirsch zeigte, dass den Eichhörnchen im Winter an den Ohren kleine Haare als Pinsel auswachsen. Das Sommerfell ist heller als das Winterfell und auch weniger dicht. Natürliche Feinde der Eichhörnchen sind Greifvögel, welche blitzartig aus der Luft zustoßen oder der Baummarder. Die Baummarder verfolgen die Eichhörnchen durch die Bäume und sind ihnen durch ihre höhere Sprungkraft überlegen. Oftmals hilft den Eichhörnchen nur der Sprung von der Baumspitze zum Erdboden; eine Fähigkeit, die Marder nicht beherrschen.

Jetzt spielten die Kinder Eichhörnchen und Marder. Die Kinder waren die Eichhörnchen, die von einem anderen Kind, dem Marder, gefangen wurden. Sie durften bei der Jagd nur von Baumscheibe zu Baumscheibe laufen.

Nachdem der Marder die Eichhörnchen ausreichend jagten, bekamen die Kinder Erdnüsse, um sie wie die Eichhörnchen zu verstecken. (Spielverlauf siehe unter Aktuelles vom 26.11.2014 "Natur pur")

Es wurde kalt, so dass ein wärmender Kinderpunsch, Kekse und Feuer gut taten.

Als sich am Samstagnachmittag die Dämmerung über das Grutholz in Deininghausen legte, öffnete sich für die 24 Tierpaten des Wildgeheges und deren Eltern eine magische Welt: Zauberhaft verkleidete Kinder zogen sie in ihren Bann. Sieben Kinder von neun bis  16 Jahren spielten, beleuchtet vom Feuerschein, das Theaterstück „Die Gedankenpoeten“. Einstudiert hatten das Stück der Theaterpädagoge Holger Schneider und seine Frau Rebekka (Gesangspädagogin).

Mit phantasievollen Masken, gekleidet in bunten Kostümen und untermalt von zauberhafter Musik, spielten die Kinder die Geschichte von einem kleinen Mädchen, das zu Weihnachten das schönste Gedicht der Welt schreiben wollte. Doch so richtig schien es ihr nicht gelingen. Auch als sie zum Geburtstag von Ihren Tanten eine uralte Schreibmaschine geschenkt bekam, wollten ihre Gedanken nicht so richtig aufs Papier fließen. Erst als ihr ein Onkel eine Gedankenlesemaschine aus einem alten Kinderwagen, einem Regenschirm und vielen Hebeln und Zahnrädern repariert hatte, flogen ihr die richtigen Ideen zu. Diese nämlich wurden mit Hilfe eines magischen Trichters aus den Köpfen der Tierpaten abgesaugt.

So las die Maschine bei einem Kind: „Auf meinem Wunschzettel steht so viel – ich hoffe, der Weihnachtsmann ist bis Weihnachten mit dem Lesen fertig …“ oder „Meine Schwester merkt bestimmt nicht, dass ich schon alle Türen von ihrem Adventskalender geöffnet habe …“ und „Mein Geschenk soll nur so groß sein, dass es eben gerade noch ins Haus passt …“

Zum Schluss hatte das Mädchen ein wunderschönes Gedicht geschrieben, das sie der Welt schenkte, indem sie es an einem weißen Luftballon in den dunklen Nachthimmel aufsteigen ließ.

Ein ideenreiches Stück mit fantastischen Kostümen und Masken, die Rebekka Schneider hergestellt hatte. Das Wildgehege bot einen wunderschönen Rahmen für die Gedankenpoeten.

Das Theaterprojekt wurde durch die Landesarbeitsgemeinschaft NRW für Arbeit, Bildung und Kultur gefördert.

 

Aktualisiert ( Montag, den 01. Dezember 2014 um 10:24 Uhr )

 

Natur pur

26. November 2014

 

"In den Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken
man jahrelang im Moos liegen könnte."

Franz Kafka

 

Schüler der Wilhelmschule mit der Waldlehrerin unterwegs


Mit der Waldlehrerin Andrea Hirsch "Natur pur" erleben, hieß es an den letzten drei Tagen für die drei ersten Klassen der Wilhelmschule. Petrus meinte es gut mit den Waldbesuchern, er schickte goldene Novembertage: kalt aber sonnig. Die Kinder erhielten einen Einblick in die Vielfalt des Lebensraumes Wald, in den viele Kinder nur noch selten gehen.

Zunächst wurde an einem sonnigen Platz eine Sitzgelegenheit gebaut: ein Waldsofa. Die Kinder suchten einen Stock, 50 bis 80 cm lang. Mit Stock stellten sie sich alle im Kreis auf und legten den Stock vor die Füße auf die Erde, so dass ein Kreis markiert wurde.

(Stehen die Kinder zu eng, sollten sie ruhig etwas auseinanderrücken, so dass später auch alle genug Platz zum Sitzen auf dem Waldsofa haben.) Durch die Stöcke war der Kreis nun gut sichtbar, so dass sich alle aufmachen konnten, um weiter Zweige und Äste, die am Boden liegen, zu sammeln.

Es wurde schnell klar, dass viel Stapelmaterial benötigt wird, um ein Waldsofa zu bauen, doch die Grundform der neuen Sitzgelegenheit wurde bald sichtbar.

Erste Sitzprobe auf dem Waldsofa. Die Kinder genossen nach getaner Arbeit ihr mitgebrachtes Frühstück. Hier die Klasse 1 b. Das Sofa ist gut gelungen, denn niemand sank ein.

Auf dem Waldsofa sitzend konnte man gut überlegen, wie die Tiere hießen, die die Waldlehrerin umschrieb: Schwarze Füße, weiße Schwanzspitze, frisst Mäuse, im Lied stiehlt es eine Gans ....

Das Geburtstagskind der Klasse 1 b durfte heute nicht vergessen werden. Nach dem gemeinsam gesungenen Geburtstagsständchen ließ man es hochleben.

Das man Brennesseln roh essen kann, wollten nicht alle Kinder der Klasse 1 a glauben. Die Waldlehrerin Andrea Hirsch zeigte, wie man die einzelnen Blätter am Stiel abpflückt und dann mit den Fingern von unten nach oben (vom Stiel zur Spitze) über das Blatt streicht. Mit diesem Trick verhinderte man das Brennen und konnte das Blatt zusammengerollt in den Mund stecken. Es schmeckte leicht nach Gurke, war aber nicht jedermanns Geschmack.

Obwohl schon fast Ende November, blühte noch die weiße Taubnessel. So konnten die Kinder sehen, dass die einzelnen Blüten sich gut als Feenpantoffeln eignen.

Es ist Herbst. Die Eichhörnchen wissen, dass sie im Herbst ganz viele Vorräte für den Winter sammeln müssen, damit sie ausreichend zu essen finden. Das Eichhörnchen dachte sich ganz schlau, dass es die Vorräte nicht nur an einem Ort versteckt sondern an vielen verschiedenen. Denn wenn einmal Vorratsräuber, also andere Eichhörnchen und Nagetiere ein Vertsteck finden, dann ist es nicht so schlimm, da es ja noch andere Verstecke hat.

Die Kinder waren nun die Eichhörnchen. Jedes Kind bekam sechs Erdnüsse und versteckte die sechs Nüsse an zwei unterschiedlichen Orten.

 

Der Winter kam immer näher und es wurde nachts schon empfindlich kalt. Die Eichhörnchen rollten sich in ihrem Kobel eng zusammen und bekamen Hunger. Sie machten sich auf die Suche nach einer versteckten Nuss.

Die Schulkinder machten sich nun auf den Weg, um zwei ihrer sechs versteckten Nüsse zu holen. Kinder, die keine Nüsse fanden, waren beim nächsten Durchgang Mäuse, die auf die Suche nach fremden Nüssen gingen.

Als die Eichhörnchen nach einigen Tagen wieder Hunger bekamen, suchen die Kinder weitere zwei Nüsse. Kinder die keine Nüsse fanden, wurden zu Mäusen. Beim Suchen der letzten zwei Nüsse fanden nur noch ein Drittel der Kinder ihre Nüsse wieder. Die anderen Nüsse hatten die Mäuse geklaut.

So zeigt sich, dass die Eichhörnchen nicht alle den Winter überleben. Im nächsten Frühjar jedoch, werden wieder neue Eichhörnchen im Kobel ihrer Mütter geboren.

Während das Eichhörnchen nur eine Winterruhe hält und gelegentlich das Nest zur Nahrungssuche verlässt, hält der Igel einen Winterschlaf. Igel können bis zu fünf Monaten die kalte nahrungsarme Winterzeit verschlafen. Aus Reisig und Laub und Moos bauten die Schüler der Klasse 1 c Igelhütten, in denen sich die Igel im Winter zurückziehen können.

Mit verbundenen Augen tasteten sich die Kinder hintereinander an einem Seil entlang, das querfeldein um Bäume durch den Wald gespannt war. Eine Hand am Seil und die andere ausgestreckt, um zu fühlen, ob etwas im Weg war. Der Sehsinn wurde ausgeschaltet und die Kinder lernten den Wald mit anderen Sinnen kennen.  Was gar nicht so einfach war, da der Boden uneben war und Baumwurzeln im Weg waren. Ein gutes Training für eine Nachtwanderung.

 

Mit Stöcken und farbigen Herbstblättern legte die Klasse 1 a ein Sonnenmandala auf die Wegkreuzung.

Der Uhu ist die größte Eule. Seine Beute sind Mäuse, Ratten, Igel und Vögel. Bei völliger Dunkelheit kann der Uhu nichts sehen.

Bei dem Uhu-Spiel steht der Uhu in der Mitte des Kreises mit verbundenen Augen. Zu seinen Füßen schleichen sich Mäuse an, die ihn bestehlen. Sobald der Uhu die Mäuse wahrnimmt, spritzt er mit der Wasserspritze.

Das Füttern der Tiere im Wildgehege macht immer Spaß.

Die Kinder haben Augen und Ohren für die Natur geöffnet, sie haben Geräusche wahrgenommen und konnten sie einordnen. Sie haben mit Eifer und Ausdauer ein Waldsofa gebaut und kletterten am Hang. Der Wald ist ein wunderbarer Erlebnis und Entdeckungsraum für die Kinder.

Da blieb schmutzige Kleidung meistens nicht aus.

 

nachrichten.de/lokales/dortmund/sueden/Waldlehrerin-vermittelt-Rezeptideen-aus-Kraeutern;art2575,1652329#882372239

Aktualisiert ( Mittwoch, den 26. November 2014 um 23:26 Uhr )

 
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Termine

 

Herbstaktion

am Sonntag,

7. Oktober 2018

von 14.00 bis 16.00 Uhr

könnt ihr wieder eure gesammelten Kastanien und Eicheln bringen.