Aufräumen nach dem Sturm

 

14. Juni 2014

Vierzig freiwillige Helfer hatten sich spontan für heute Morgen verabredet, um im Wildgehege mit den Aufräumarbeiten zu beginnen. Rund um Futterhaus und Futterraufe wurden Bäume zersägt und weggetragen.



Diese Buchenstamm bleibt als Sitzholz liegen

Andere Helferteams reparierten die Zäune. Sie wechselten zerstörte Zaunelemente aus und sorgten so dafür, dass keine weiteren Tiere aus dem Gehege ausreißen können.

Mit ihrem Arbeitseinsatz schafften es die Helfer, die Voraussetzungen für den Aktionstag zum 10jährigen Bestehen des Fördervereins Wildgehege am 28.06.2014 zu schaffen.

Fotios Kotzamanidis (rechts) und Mitarbeiter

Garten- und Landschaftsbau Kotzamanidis  hatte an den beiden Tagen vorher schon gute Vorarbeit geleistet und viele der riesigen umgestürzten Bäume aus dem Zaun gezogen. Mit Herrn Kotzamanidis und seinen Mitarbeitern hat das Grünflächenamt der Stadt Castrop-Rauxel eine Firma ins Wildgehege geschickt, die hervorragend mit den freiwilligen Helfern zusammengearbeitet hat.

Allen Helfern, dem Grünflächenamt der Stadt und den Gartenbauern sagt der Förderverein ganz herzlichen Dank. Der erste Schritt ist gemacht, dass beispielsweise wieder gefahrlos die Tiere gefüttert werden können.

Eine Hirschkuh ist inzwischen ins Wildgehege zurückgekehrt. Noch fehlen drei Tiere, von denen wir wissen, dass sich eine noch außerhalb des Geheges befindet. In den nächsten Tagen wird das Wildgehege hoffentlich wieder etwas übersichtlicher, so dass die Tiere richtig gezählt werden können.

Die Kälbchen im Wildgehege haben den Sturm schadlos überstanden.

Die Tiere schauten neugierig dem lebhaften Treiben im Wildgehege zu.


Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

Kochkurs: Waldlehrerin vermittelt Rezeptideen aus Kräutern - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/sueden/Waldlehrerin-vermittelt-Rezeptideen-aus-Kraeutern;art2575,1652329#882372239
Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

Kochkurs: Waldlehrerin vermittelt Rezeptideen aus Kräutern - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/sueden/Waldlehrerin-vermittelt-Rezeptideen-aus-Kraeutern;art2575,1652329#882372239

Aktualisiert ( Samstag, den 14. Juni 2014 um 21:30 Uhr )

 

Danke, danke, danke

 

13. Juni 2014

 

Liebe Freunde des Wildgeheges, liebe Kinder,

es ist unglaublich und großartig, wie viele Menschen unser Wildgehege lieben und unterstützen möchten.

Unser ganz besonderer Dank geht an die Kinder, die zwischen zwei und fünf Euro Taschengeld für die Reparatur des Zaunes am Wildgehege spendeten. Paul spendete gar sein Taschengeld für einen ganzen Monat. Da er dies für den Monat Juni schon fast ausgegeben hat, bekam er von seiner Mutter einen Vorschuss für den Monat Juli.

Janina aus Herne malte uns dieses Bild und wünschte dem Wildgehege damit alles Gute. Auch sie dachte daran, dass wir jetzt bestimmt Geld für einen heilen Zaun gut gebrauchen können.

Auch über die Spenden der Erwachsenen haben wir uns riesig gefreut, da wir das Geld für die Reparatur des Zaunes wirklich gut gebrauchen können. Selbstverständlich stellen wir für jede Spende eine Spendenquittung aus. Wenn sie diese wünschen, schreiben Sie auf die Überweisung bitte ihre volle Anschrift.

Für alle, die uns noch unterstützen möchten:

Sparkasse Vest Recklinghausen

IBAN: DE07 4265 0150 0000 800177

BIC: WELA DE D1 REK


Ganz, ganz lieben Dank an alle großen und kleinen Spender sagen

Marianne Scheer und das Team vom Wildgehege Lachend

 

 

 


Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

Kochkurs: Waldlehrerin vermittelt Rezeptideen aus Kräutern - Lesen Sie mehr auf:
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Aktualisiert ( Samstag, den 14. Juni 2014 um 21:31 Uhr )

 

Trächtige Hirschkuh entlaufen

 

12. Juni 2014

aus: Ruhr-Nachrichten online vom 12. Juni 2014

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/castrop/44579-Castrop-Rauxel~/Appell-an-Anwohner-Traechtige-Hirschkuh-in-Castrop-Rauxel-entlaufen;art934,2390205#plx1516556240

 

Appell an Anwohner: Trächtige Hirschkuh in Castrop-Rauxel entlaufen

CASTROP-RAUXEL Das Wildgehege in Castrop-Rauxel gleicht nach dem Unwetter in der Nacht zu Dienstag einem Dschungel - über 40 Bäume knickten um. Die Tiere konnten daher noch nicht gezählt werden. Mindestens ein Hirschkalb ist tot, eine trächtige Kuh ist entlaufen. Aus diesem Grund gibt es einen Appell an die Anwohner.



Diese trächtige Hirschkuh ist aus dem Wildgehege in Castrop-Rauxel entlaufen. Sie kam schon mehrfach zurück, wurde jedoch immer wieder von freilaufenden Hunden vertrieben.

Eine Fläche der Verwüstung sei das Wildgehege nach dem heftigen Sturm, beschreibt Marianne Scheer, Chefin des Fördervereins des Wildgeheges. Riesige Bäume knickten um, eine Birke erschlug dabei ein schwarzes Hirschkalb.

Hunde bitte anleinen!

Leider hat während des Sturms außerdem mindestens eine trächtige Sikakuh das Wildgehege verlassen. "Bei dem urwaldmäßigen Zustand im Wildgehege konnte ich immer noch nicht alle Tiere zählen. Da sie ausreichend frisches Grün haben, kommen sie auch nicht zur Fütterung“, erklärt Scheer.

Die flüchtige Hirschkuh käme vor allem morgens und abends zum Wildgehege zurück. „Leider war es bisher immer so, dass sie kurz vor dem Wildgehegetor von einem frei laufenden Hund weggescheucht wurde. Ich würde mich freuen, wenn die Castrop-Rauxeler Hundehalter ihre Hunde in den nächsten Tagen in den Morgen- und Abendstunden vom Wildgehegetor fern halten oder wenigstens anleinen“, sagt Marianne Scheer. „Wir haben dann gute Chancen, dass das Tier den Weg zurück ins Wildgehege findet.“


Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

Kochkurs: Waldlehrerin vermittelt Rezeptideen aus Kräutern - Lesen Sie mehr auf:
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Aktualisiert ( Freitag, den 13. Juni 2014 um 18:47 Uhr )

 

Das große Aufräumen hat begonnen

 

12. Juni 2014

 

Über die vielen Blätter am Boden des Wildgeheges nach dem Sturm freuen sich nur die Tiere. Das Wildgehege gleicht auch zwei Tage nach dem Pfingstunwetter noch einem Dschungel

Bereits am Dienstag haben sich Pateneltern, Vereins- und Vorstandsmitglieder bemüht, den Zaun am Wildgehege so gut es ging abzudichten. Das ist nicht einfach, wenn umgestürtzte Buchen den Stahlmattenzaun wie eine Ziehamonika zusammen gedrückt haben.

An manchen Stellen traf es gleich vier Zaunelemente hintereinander.

Die Bauzäune, mit der die Äsungsfläche vom sonstigen Gehege abgetrennt war, mussten im Slalom durch das Wildgehege getragen werden, da überall umgestürzte Bäume liegen. Die Bauzäune dienten zur provisoischen Abdichtung des Zaunes. Es war und ist auch ratsam, immer mal wieder nach oben zu gucken.

Heute half Garten- und Landschaftsbau Kotzamanidis die schweren Bäuem aus dem Zaun zu ziehen.



Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Aktualisiert ( Donnerstag, den 12. Juni 2014 um 22:01 Uhr )

 

Wildgehege verwüstet

 

10. Juni 2014

 

Ein Bild des Schreckens bot sich mir heute Morgen um 6.00 Uhr im Wildgehege. 35 Zaunelemente wurden durch entwurzelte Bäume und herabgestürzte Äste zerstört. Ein schwarzer Spießer wurde von einer Birke erschlagen, da er sich in einer Ecke befand und nirgends ausweichen konnte. Die vier Kälbchen haben den Sturm überlebt, auch die anderen Tiere scheinen unverletzt.

Die Wege am Wildgehege sind aus Sicherheitsgründen gesperrt!

Demnächst mehr.


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Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Aktualisiert ( Dienstag, den 10. Juni 2014 um 12:14 Uhr )

 
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