Aktionstag 2015

20. Juni 2015

 

Petrus stand eindeutig auf der Seite des Fördervereins! Jede graue Regenwolke wurde weggeschoben und zwischendurch kam sogar mal die Sonne hinter den Wolken hervor. Im Wildgehege Grutholz fand das Sommerfest statt, zu dem Jung und Alt eingeladen waren. Eine besondere Attraktion war wieder das offene Wildgehege. Wenn die großen Hirsche und Hirschkühe aus den kleinen Händen fressen, dann ist das für die Kinder immer ein besonderes Erlebnis.

Ein Fütterspaß für die ganze Familie.

Cedrik verkaufte soviel Futter, dass am Montag für die Tiere ein Diättag eingelegt werden muss. Cedrik ist übrigens einer der ersten Tierpaten des Wildgeheges und seitdem bei den Festen des Wildgeheges immer als Helfer dabei.

Nicht nur für das leibliche Wohl der Tiere wurde gesorgt. Auch für die Besucher gab es reichlich zu futtern:

Allen Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäckern gilt hier der besondere Dank des Fördervereins. Der Kuchen war wie immer besonders lecker!

Das eingespielte Team von der Kuchentheke hatte viel Auswahl für den süßen Zahn.

Für den, der es herzhafter wünschte, gab es Gegrilltes und Reibekuchen.

Galt es im Wildgehege den Bauch der Hirsche mit Mais und Pellets zu füllen, so wurde am Basteltisch der Bauch der Hirsche mit Bast bespannt.

Als Reh oder Hirsch geschminkt und mit Spielkarte ausgestattet, konnte man dann Geschicklichkeit und Können bei der Wildfütterung im Klettergerüst, beim Wurfgolf, mit der Zittermurmel oder gar auf der Slackline im Wildgehege unter Beweis stellen.

Bei den Kinderaktionen helfen von Jahr zu Jahr immer mehr "Alttierpaten" mit. Sina (auf dem Foto links) war eine der ersten Tierpatinnen im Wildgehege.

Das Team von der Tombola sorgte dafür, dass die Gewinner strahlten.

Finja war einmal Tierpatin im Wildgehege. Hier verkauft sie die Tombolalose für die Kinder.

Auch in diesem Jahr war die Übergabe der Patenbriefe für die neuen und alten Tierpaten ein besonderer Höhepunkt des Aktionstages. Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren können an den Treffen der Tierpaten teilnehmen.

Wie in jedem Jahr übernehmen die Kindertagesstätten der AWO in Deininghausen (Abordnung Foto oben) und die Kindertagesstätte des ev. Krankenhauses (Foto unten) eine Tierpatenschaft über die Tiere des Wildehgeges.

Jüngste Tierpatin ist mit fast drei Jahren Paulina. Ihr Patentier heisst Moritz und ist ein schwarzer Damhirsch. An den Patentreffen teilnehmen wird sie noch nicht.

Nach Übergabe der Patenbriefe waren für das Gruppenfoto gerade noch elf Tierpaten anwesend. Die anderen 13 waren schon wieder im Wildgehege oder bei den Kinderaktionen.

Zum Gelingen des Festen haben wieder Helferinnen und Helfer aller Altersgruppen beigetragen. Der Förderverein bedankt dafür bei allen ganz herzlich.

Eindrücke vom Wildgehegefest im Video bei Ruhr-Nachrichten online: "So war das Sommerfest im Wildgehege Grutholz"

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/castrop/Eindruecke-im-Video-So-war-das-Sommerfest-im-Wildgehege-Grutholz;art934,2743695

Aktualisiert ( Samstag, den 27. Juni 2015 um 19:33 Uhr )

 

Ein erlebnisreicher Nachmittag für Jung und Alt

 

 

 

Aktualisiert ( Freitag, den 19. Juni 2015 um 12:30 Uhr )

 

Neue Sperren für Schmaltiere und Spießer

10. Juni 2015

 

Während die ersten Kälbchen dieses Jahres sich munter im Wildgehege tummeln

sorgen Mitglieder des Förderverein dafür, dass diese Tiere im kommenden Jahr nicht im inneren Absperrgitter hängen bleiben. Sowohl die Damwild- als auch die Sikawildkälber und -hirschkälber springen gerne durch die senkrechten Stäbe der Gitter ins Innere der abgetrennten Fläche. Auf dem selben Weg geht es zurück ins Gehege. Doch wenn aus den Kleinen nach einem Jahr Spießer und Schmaltiere geworden sind, passt ihr Hinterteil nicht mehr durch die Stäbe. So ist es in der Vergangenheit zwei Mal passiert, dass ein Schmaltier mit dem Hinterteil im Gitter festsaß und aus eigener Kraft sich nicht befreien konnte. In der Not wollten die Fluchttiere nach vorne laufen und konnten nur durch unsere Hilfe befreit werden.

Damit dies in Zukunft nicht mehr passieren kann, verkleinerten Vereinsmitglieder die Öffnungen der Gitter, indem sie einen Eisenstab quer an die Gitterstäbe schweißten.

Metall im Wald ist nicht schön. Es hat sich jedoch gezeigt, dass die Absperrgitter sehr hilfreich sind. Besucherkinder, die vorher noch nicht mit den Tieren in Berührung kamen, können sich so langsam an die Tiere gewöhnen, indem sie die Tiere füttern und das Absperrgitter dazwischen steht. Das gibt Sicherheit. Es ist die Ausnahme, dass Kinder anschließend nicht gerne auch ins Gehege gehen und die Tiere dort füttern.

Mit grüner Farbe gestrichen, sollen sich die Metatllgitter etwas besser der Umgebung anpassen. Es ist viel Arbeit, doch der Anfang ist gemacht.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 10. Juni 2015 um 20:38 Uhr )

 

Finja und Lina besuchen das Wildgehege

28. Mai 2015

Finja (9) und Lina (6) sind nicht zum ersten Mal im Wildgehege Grutholz. Sie kennen Hans-Hubert schon von ihrem letzten Besuch. Damals hatten sie schon viel von dem weißen Hirschen gehört, der hier mit insgsamt 28 Hirschen und Hirschkühen zusammenlebt. Obwohl am Vormittag schon drei Kindergartengruppen des Deininghausener Kindergartens die Tiere gefüttert hatten, begrüßen die Tiere die beiden Geschwister stürmisch. Jeder will zuerst gefüttert werden. Besonders die Hirsche sind hier sehr fordernd und die Kinder beeilen sich, die Futterschachtel zu öffnen, um die hungrigen Mäuler zu stopften.

 

 

Hannah ist trächtig, sie wird in den nächsten Tagen ihr Kälbchen bekommen.

Genug der Leckerein, jetzt gibt es Heu!

Die Tiere holen sich schon einmal eine kleine Kostprobe aus der Schubkarre, bevor das Heu in der Futterraufe landet.

Das Foto unten zeigt Finja und Lina bei ihrem Besuch im Wildgehege im August 2011. Jetzt können die Kinder die Schubkarre schon alleine schieben.

Das Finja sich mit einem abgeworfenen Geweih von Hans-Hubert schmückt, stört diesen überhaupt nicht. Er frisst friedlich sein Heu.

Nachdem die Kinder das Wildgehege verlassen haben, zeigt sich eine Hirschkuh mit ihrem neugeborenen Kälbchen. Es ist das erste in diesem Jahr, dem aber noch einige folgen werden.

 

Aktualisiert ( Freitag, den 29. Mai 2015 um 21:43 Uhr )

 

Gruppenstunde im Wildgehege

27. Mai 2015

 

Eine Gruppenstunde im Wildgehege Grutholz erlebten 13 Messdiener und Messdienerinnen der St. Josef Gemeinde Habinghorst. Begeleitet wurden sie von ihren Gruppenleiterinnen und Pastor Reinhard Hörmann.

Obwohl einige von ihnen zum ersten Mal das Wildgehege besuchten, zeigten sie keine Scheu vor den großen Tieren.

Einige Tieren sahen noch ziemlich zottelig aus, da der Fellwechsel vom Winter- zum Sommerfell noch nicht vollständig vollzogen wurde.

Die meisten Hirsche haben ihre Geweihe im April abgeworfen. Einige junge Tiere verloren es in diesem Jahr noch im Mai. Die beiden kreisrunden Wunden am Kopf der Hirsche heilen innerhalb von wenigen Tagen von den Rändern her zu und es bildet sich dort sofort ein neues Geweih, das täglich sichtbar länger wird. Die jungen Messdienerinnen schmückten sich selbst mit den abgeworfenen Geweihschaufeln von dem Damhirsch Hans-Hubert für ein Foto.

Der Sikahirsch mit dem Namen Star verabschiedete die Gruppe der St. Josef Gemeinde. Zu Fuß sind es nur vier Kilometer bis zur Kirche. Ein Spaziergang oder eine Fahrradtour zum Wildgehege in nächster Zeit lohnt sich auf jeden Fall, denn im Juni / Juli ist das Gehege eine Kinderstube. Viele Muttertiere "setzen" dann ihre Kinder in die Welt. Die Kleinen brauchen zum Wachsen zwar lange Ruhephasen und viel Schlaf, doch häufig sieht man sie schon recht früh ausgelassen im Wildgehege umherspringen.

Aktualisiert ( Sonntag, den 31. Mai 2015 um 22:39 Uhr )

 
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Termine

 

Treffen der Tierpaten
am 30. November 2019
von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr