Die Tiere verstehen alle Sprachen

8. Mai 2014

 

AWO Paten-Kindergartengruppe aus Deininghausen zu Besuch im Wildgehege


Da müssen der weiße Hirsch Hans-Hubert und seine wildfarbenen Artgenossen nicht lange überlegen. Wenn leckere Möhren angeboten werden, kommen die Tiere sofort, obwohl erst kurz vorher die Kinder des Kindergartens Kinderburg Becklem die Tiere gefüttert haben.

Die Tiere des Wildgeheges hören gut zu. Dabei ist es nicht wichtig, in welcher Sprache sie angesprochen werden. Wenn es um Futter geht, verstehen sie alle Sprachen.

Noch etwas Wasser pumpen, damit die Tiere auch trinken können und dann geht es zurück in den nahe gelegenen Kindergarten.

 

Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

Kochkurs: Waldlehrerin vermittelt Rezeptideen aus Kräutern - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/sueden/Waldlehrerin-vermittelt-Rezeptideen-aus-Kraeutern;art2575,1652329#882372239
Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Aktualisiert ( Samstag, den 10. Mai 2014 um 17:42 Uhr )

 

Von Castrop-Rauxel in die Großstadt

3. April 2014

Hirschtausch im Wildgehege Grutholz

„Haribo“, der kleine weiße Damhirsch aus dem Wildgehege Grutholz, Kind von Hans-Hubert und Patentier von Sina, ist umgezogen. Seit einem Monat wohnt er im Wildgehege der Gruga in Essen.

Einen neuen Namen hat er auch schon. „Haribo“ heißt nun „Schnuffi“. Tierpaten gibt es im Wildgehege der Gruga nicht. „Das weiße Tier fiel sofort auf“, berichtet Olav Möllemann und als ein Kindergartenkind rief: „Der ist ja noch schöner als mein Schnuffi“, stand der Name fest. Olav Möllemann unterhält mit Willi Herborn das Wildgehege der Gruga. Die einheimischen Tiere nahmen Schnuffi sofort in die Herde auf.

Gestern wurde dem Wildgehege Grutholz im Tausch ein drei Jahre alter Damhirsch aus Essen zur Blutauffrischung der Damwildherde gebracht.

Foto von links: Olav Möllemann, Willi Herborn und Hirsch Luca

Der braune (wildfarbene) kleine Hirsch heißt „Luca“. Im Wildgehege witterte der schwarze, gleichaltrige Damhirsch Moritz Konkurrenz und forderte Luca direkt zu einem kurzen Kampf auf.

Luca im Kampf mit Moritz

Auch am Abend herrschte noch immer Unruhe unter den Damwildhirschen.

Heute liefen die Hirsche Moritz und Luca einträchtig durchs Wildgehege. Auch die jungen Hirschkühe betrachteten Luca interessiert.

Luca schloss sich schon an seinem zweiten Tag im Wildgehege der Herde an. Als heute Kinder einer Dortmunder Schule auf ihrer Fahrradtour im Rahmen einer Projektwoche "Wie finde ich das richtige Hobby" das Wildgehege besuchten, ließ sich Luca schon von Manuel aus der Hand füttern.

Manuel wusste sofort, dass Tiere ein schönes Hobby für ihn wären.

Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Aktualisiert ( Donnerstag, den 03. April 2014 um 11:25 Uhr )

 

Tierpaten und Eltern helfen mit

29. März 2014

 

Bei wunderschönem Frühlingswetter kamen heute Tierpaten und Eltern ins Wildgehege.

Die Tiere waren nicht wirklich hungrig, nur ab und zu kam ein Sikahirsch und fraß den Kindern aus der Hand.

Die Eltern der Tierpaten waren mitgekommen, um die Äsungsfläche im hinteren Teil des Wildgeheges mit einem Bauzaun abzutrennen, damit das Gras wachsen kann, ohne sofort wieder von den Tieren abgefressen zu werden.

Nachdem der Zaun aufgestellt war, entfernten die Eltern noch eine nicht angegangene Buche und ersetzten sie durch ein 30 cm großes Kastanienbäumchen.

Während die Eltern im Wildgehege arbeiteten, sammelten die fleißigen Tierpaten den Müll rund um das Wildgehege auf. Pampas, Flaschen, Plastiktüten, Feuchtigkeitstücher .... alles kam in die mitgenommenen Eimer.

Die Kinder waren immer wieder erstaunt, was die Menschen so achtlos im Wald wegwerfen. Die Müllsammler waren in zwei Gruppen aufgeteilt, so dass die Arbeit zügig von den Kindern erledigt wurde.

Unsere jüngste Tierpatin Paulina guckte kurz mit ihren Großeltern und Mutter im Wildgehege vorbei.

Paulina kann schon gut den Namen ihres Patentieres Moritz aussprechen und ist immer mit Begeisterung im Wildgehege. Um an den Patentreffen teilzunehmen ist sie aber noch zu jung.

 

Unsere Waldlehrerin Andrea Hirsch hatte eine

Pflanztopf-Presse mitgebracht.  Die Kinder stellten aus Zeitungspapier mit Hilfe der Presse Töpfchen her und pflanzten anschließend eine Eichel in den Papiertopf.

Wer möchte, kann dann das aufgegangene Eichenbäumchen später  ins Wildgehege pflanzen. Natürlich geschützt, dass die Tiere die Delikatesse nicht sofort auffressen.

Es gibt wohl nichts Schöneres, als einen riesigen Abenteuerspielplatz direkt im Wildgehege. Die Spielgeräte, hier ein Baumstamm, sind garantiert biologisch einwandfrei.

Doch wie kann man über einen Baumstamm laufen ohne abzusteigen, wenn Kinder von der anderen Seite entgegenkommen?

Tierpaten sind pfiffig. Das Problem wurde von den Kindern schnell gelöst.

Eine Bewertung, wer den besten Sprung vom Baumstumpf schaffte, war nicht möglich. Alle Kinder waren spitze. Begeistert von der Leistung der Kinder sprang auch Andrea Hirsch (Foto rechts unten).

Nun hieß es: "Wer baut ein kuscheliges Nest, das auch Wind und Regen standhält"?

Als Gerüst wurde Bindedraht benutzt. Diesen durchwebten die Kinder mit Heu, Federn und Moos, eben allem, was im Wildgehege zu finden war und sich für den Nestbau eignete. Natürlich kein Plastik, denn Plastik lässt kein Wasser durch, so dass Vögel dann bei Regen im Nest ertrinken würden.

Viel Freude am Patentreffen hatte dieses Mal auch Wiebke Rosenbaum (Foto rechts). Sie besucht eine Dortmunder Gesamtschule und macht ein Schulpraktikum bei unserer Waldlehrerin Andrea Hirsch.

Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Aktualisiert ( Mittwoch, den 02. April 2014 um 09:10 Uhr )

 

Pfauen on Tour

10. Februar 2014

 

Die Pfauen im Wildgehege haben ihren Aktionsradius in den letzten Monaten erheblich erweitert. Waren sie in den letzten neun Jahren hauptsächlich im Wildgehege und nur ab und zu mal auf den Wegen am Wildgehege unterwegs, so sind sie nun neugieriger geworden und erkunden die Gärten der Bewohner in der Nähe des Wildgeheges. Heute Morgen besuchten mich zu Hause vier Pfauendamen und ein männlicher Pfau.

Der neugierige Pfauenhahn ist auf seiner Tour jemandem begegnet, der ihm ans Fell oder besser gesagt an die Federn ging. Von seinem prachtvollen Federschweif ist ihm lediglich eine Feder geblieben. In der bevorstehenden Balzzeit wird er in diesem Jahr die Pfauendamen nicht mit Radschlagen beeindrucken können.

Die Katze der Nachbarn beobachtet angespannt die großen Vögel. Als die Pfaue ihre melodischen Rufe erklingen ließen, rannte die Katze was das Zeug hielt weg und kam auch nicht mehr zurück. Auch meine eigene Katze reagierte zwar neugierig auf die Besucher, reagierte nach dem Geschrei aber auch ängstlich und zog sich ins Haus zurück.

Pfauen fliegen sehr gut und sind daher nicht im Wildgehege zu halten. Ein Stutzen der Flügel kommt nicht in Frage, da sie sonst dem Fuchs zum Opfer fallen würden. Außerdem schlafen sie nachts hoch oben in den Buchen des Wildgeheges.

Nachdem sie innerhalb von vier Stunden auf unserem Hof reichlich Kot hinterlassen hatten, beschloss ich, die Tiere ins Wildgehege zurückzubringen. Diesen Weg finden sie immer alleine. Sie entscheiden aber selbst, wann sie bereit sind, den Heimweg anzutreten. Heute entschied ich. Ich trieb sie den Weg entlang Richtung Wildgehege. Sie liefen brav vor mir her und bestimmten zu Fuß ein gemütliches Tempo.

Die Autofahrer auf der Spielstraße "Am Wildgehege" fuhren sehr rücksichtsvoll und hatten sichtlich Spaß an den Zweibeinern, die sich auch von Autos auf ihrer Wanderung nicht schrecken ließen.

Am Wildgehege angekommen, flogen zwei Pfauendamen direkt zurück ins Gehege.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sollten die Pfauen sich in Ihrem Garten aufhalten, bitte füttern sie sie nicht! Sie kommen dorthin zurück, wo sie ihr Futter bekommen. Sie brauchen keine Angst zu haben, die Tiere fanden bisher nach ihren Streifzügen durch den Wald immer wieder ins Wildgehege zurück. Wenn die Tiere sie stören, jagen sie sie weg. Sie greifen sie nicht an.

Meist beginnt die Brut der Pfauen im Mai, so dass sie dann ohnehin zunächst durch die Eier und nach 28 bis 30 Tagen durch die Pfauenküken an das Wildgehege gebunden sind. Die Pfauen ernähren sich von Pflanzensamen (Getreide) und anderen Früchten. Sie verschmähen aber auch Würmer und Insekten nicht.

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Aktualisiert ( Montag, den 10. Februar 2014 um 18:04 Uhr )

 

Tierpaten im Wildgehege

4. Februar 2014

Sie gehören schon zu den "alten Hasen" im Wildgehege, obwohl einige von ihnen nicht einmal zwei Jahre alt sind. Die Kindertagesstätte des evangelischen Krankenhauses in Castrop-Rauxel hat seit vielen Jahren eine Tierpatenschaft für die Tiere des Wildgeheges übernommen. So besuchen die Kinder die Tiere zu jeder Jahreszeit. Nur einige Tiere des Sikawildes lassen sich heute überhaupt füttern. Wir haben Winter und da sind die Tiere meist nicht sehr hungrig.

 

Auch der letzte Sikahirsch ist satt. Da ist es spannend, die Fangbox zu besichtigen, in der die Tiere gefangen werden können, ohne dass sie betäubt werden.

Der Pfau Paul lässt sich von dem sonnigen Wetter täuschen und beginnt mit der Balz. Er schlägt ein Rad und präsentiert den Pfauendamen und damit auch den Kindern seinen prächtigen Federfächer.

An einigen Stellen ist es im Wildgehege ganz schön matschig, da ist es gut, wenn man Gummistiefel und eine wasserdichter Spielhose trägt.

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Aktualisiert ( Dienstag, den 04. Februar 2014 um 19:50 Uhr )

 
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Treffen der Tierpaten

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