Wildgehege verwüstet

 

10. Juni 2014

 

Ein Bild des Schreckens bot sich mir heute Morgen um 6.00 Uhr im Wildgehege. 35 Zaunelemente wurden durch entwurzelte Bäume und herabgestürzte Äste zerstört. Ein schwarzer Spießer wurde von einer Birke erschlagen, da er sich in einer Ecke befand und nirgends ausweichen konnte. Die vier Kälbchen haben den Sturm überlebt, auch die anderen Tiere scheinen unverletzt.

Die Wege am Wildgehege sind aus Sicherheitsgründen gesperrt!

Demnächst mehr.


Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

Kochkurs: Waldlehrerin vermittelt Rezeptideen aus Kräutern - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/sueden/Waldlehrerin-vermittelt-Rezeptideen-aus-Kraeutern;art2575,1652329#882372239
Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

Kochkurs: Waldlehrerin vermittelt Rezeptideen aus Kräutern - Lesen Sie mehr auf:
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Aktualisiert ( Dienstag, den 10. Juni 2014 um 12:14 Uhr )

 

Patenkindergarten im Wildgehege

26. Mai 2014

 

Dreizehn Schulanfänger des Kindergartens Brückenweg besuchten heute Morgen das Wildgehege. Der Kindergarten Brückenweg hatte eine Tierpatenschaft von den Eltern der Schulanfänger des letzten Jahres geschenkt bekommen.

Die schmutzigen Hände können nach dem Füttern an der Pumpe gewaschen werden.

Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Aktualisiert ( Montag, den 26. Mai 2014 um 13:55 Uhr )

 

Waldprojekttag mit Wildgehege

21. Mai 2014

 

Die Erzieher und Erzieherinnen des Familienzentrum "Familie im Mittelpunkt", zu dem der AWO-Kindergarten in Deininghausen, der städtische Kindergarten Swabedoo, der AWO-Kindergarten in Dingen sowie der kath. Kindergarten Heilig Kreuz gehören, hatten mit den Schulanfängerkindern einen besonderen Tag geplant: einen "Waldprojekttag". Hier bot sich der AWO-Kindergarten in Deininghausen als Treffpunkt an, denn der schöne Spielplatz und das nahe Wildgehege gehörten zum Programm. Fast 70 Kinder besuchten so den weißen Damhirsch Hans-Hubert und seine Artgenossen, aufgeteilt in drei Gruppen.

Die Kinder konnten vor Ort sehen, dass die Hirsche, die ihr Geweih im April abgeworfen hatten, nun schon wieder ein erkennbares Geweih auf dem Kopf tragen.  Die Tiere ließen sich bereitwillig von allen Kindern aus der Hand füttern. Erst als alle das Wildgehege wieder verlassen hatten, legten sich die Tiere in den Schatten zum Widerkäuen.

So ein Tag mit Schminken, Basteln, Spielen und Grillen ist ganz schön anstrengend. Da kann man sich gut auf dem Sikahirsch ausruhen.

Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Aktualisiert ( Mittwoch, den 21. Mai 2014 um 12:38 Uhr )

 

Buntspechte im Wildgehege

18. Mai 2014

 

Im Jahr 1997 war er der Vogel des Jahres.

Im Winter ernähren sich die Buntspechte häufig von Samen aus Zapfen von Nadelbäumen.

Sie fressen auch Insekten, Larven, Nüsse und Beeren. Wir füttern sie im Winter gerne in unserem Garten.

Im Wildgehege hat ein Spechtpärchen in einem morschen Buchenast eine Bruthöhle gebaut.

Beide Elternteile brüten die Eier aus und füttern die Jungen direkt aus dem Schnabel.

Beim Füttern bieten die Kletterfüße einen guten Halt am Baumstamm.

Dieser wird durch die Federn am Stützschwanz noch verbessert .

Beim Füttern erkennt man das  Männchen an dem roten Genickfleck, der dem Weibchen fehlt.


Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Aktualisiert ( Dienstag, den 20. Mai 2014 um 21:07 Uhr )

 

Spannendes Leben im Tümpel

10. Mai 2014

 

Es hat geschüttet, es war matschig, Stiefel blieben im Morast stecken, Anorack und Hose waren nass und dreckig. Doch es war ein wunderbarer Vormittag im Wildgehege, beim dritten Treffen unserer diesjährigen Tierpaten.

Die e-Mail eines Tierpatenvaters muss wohl bei Petrus im Spam-Ordner gelandet sein. Die Bitte um einen regenfreien Samstagvormittag blieb unerhört.

Wie immer, wurden zunächst die Tiere von den Tierpaten gefüttert.


Als unsere Waldlehrerin Andrea Hirsch über den weiteren Verlauf des Vormittags berichtete, regnete es bereits, so dass wir in die Holzhütte ausweichen mussten. Auf dem Programm stand „tümpeln“. Julius wusste auch sofort, dass ein Tümpel ein Stillgewässer ist.


Gut ausgerüstet ging es zu den Wasserstellen im Wildgehege.

Dort erkundeten wir mit den Kindern den Lebensraum Wasser, indem wir Tiere mit einem Sieb kescherten, beobachteten und bestimmten. Wir legen großen Wert darauf, dass die Kinder mit den Tieren sorgfältig umgehen und ihnen keinen Schaden zufügen. Die gekescherten Tiere mussten daher sofort in eine mit Wasser gefüllte Schale.


 

 

 

 

 

 

 

Es war spannend, was die Kinder im Wasser fanden: Atmungskünster, Wesen, die über das Wasser laufen und Larven, denen man nicht ansah, was sie einmal werden würden.


 

 

 

 

 

 

Dass aus länglich roten Larven einmal Zuckmücken werden, konnte man nur auf den bereitgelegten Bestimmungstafeln ersehen.

Der Laich von Fröschen wird in Ballen abgelegt während Kröten in Schnüren laichen. Doch wie unterscheiden sich Kaulquappen von Laubfröschen und Wasserfröschen?

Wie können Wasserläufer über Wasser laufen? Unglaublich, dass die Oberflächenspannung des Wassers genügt, um den Körper des Wasserläufers auf dem Wasser zu halten.

Jocelyne fand eine Larve von einer Libelle und alle fanden unzählige Kaulquappen.

Mit Hilfe unserer Waldlehrerin blieb kein gefundenes Tier ohne Namen.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei dieser Aktion wurde deutlich, dass unsere jungen Tierpaten schon ein gutes Bewusstsein für das faszinierende Leben in unserer Natur haben. Die Sorgfalt im Umgang mit den Tieren war ihnen selbstverständlich.


Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Aktualisiert ( Sonntag, den 11. Mai 2014 um 09:03 Uhr )

 
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