Seltener Besuch im Wildgehege

26. Dezember 2013

 

Da steht er! Im roten Anzug, mit Rauschebart, Fotoapparat und Sack! Der kleine Adventsreporter der Lokalredaktion der Ruhr-Nachrichten.

Mit Volontärin Lena Seiferlin besuchte er das Wildgehege. Mit ihnen waren auch Tierpaten gekommen, um kurz vor Weihnachten den Tieren des Wildgeheges einige besondere Köstlichkeiten zu gönnen. Da gab es klein geschnittene Möhren und Äpfel  und Mais. So richtig hungrig waren die Wildtiere jedoch nicht. Die Natur will es so, dass im Winter, wenn es im Wald und auf den Feldern weniger zu fressen gibt, die Tiere ihre Nahrungsaufnahme reduzieren. Das gilt auch für die Gehegetiere.

Der weiße Damhirsch Hans-Hubert guckt erst mal aus einiger Entfernung, wer sich denn da in seinem Gehege verirrt hat. Als er jedoch sieht, dass es bei dem  kleinen Reporter auch seine Lieblingsspeise Mais zu fressen gibt, wagt er sich näher an die rotweiße Zuckerfigur.

Auch Paulina ist mit ihrer Mutter zum Füttern der Tiere gekommen. Paulina ist 17 Monate alt und zurzeit die jüngste von 22 Tierpaten. Um an den Patentreffen teilnehmen zu können, muss sie erst ein Schulkind werden, aber ihr Patentier Moritz besucht sie jetzt schon häufig und füttert die Tiere gerne auch aus der Nähe.

Tierpatinnen Sharlyn, Greta, Paulina und Jana füttern hier den Sikahirsch mit dem Namen Star und den weißen Damhirsch Hans-Hubert. Der kleine Adventsreporter steht gelassen dazwischen.

Der kleine rotweiße und die große Reporterin sind nach kurzer Zeit schon per Du und Du mit den Tieren des Wildgeheges. Es sieht so aus, als würde Sikahirsch Star Lena Seiferlin bereitwillig alle Fragen beantworten.

Zubereitet werden die Wildkräuter nicht anders als andere Gemüse. Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

Kochkurs: Waldlehrerin vermittelt Rezeptideen aus Kräutern - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/sueden/Waldlehrerin-vermittelt-Rezeptideen-aus-Kraeutern;art2575,1652329#1438804067
Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Aktualisiert ( Donnerstag, den 26. Dezember 2013 um 18:16 Uhr )

 

Jana und Annika gewinnen die Kurzgeschichtenaktion

22. Dezember 2013

 

Es war eine tolle Idee des Teams der Redaktion des Stadtanzeigers in Castrop-Rauxel. Gleichzeitig sorgte die Idee für Verwirrung. Unter der Überschrift "Spurlos verschwunden" wurde erzählt, dass der weiße Damhirsch Hans-Hubert wenige Tage vor Heilig Abend verschwunden sei. Es erreichten den Förderverein mehrere Anrufe mit der Frage: "Was ist denn mit Hans-Hubert passiert?" Ja, das war ja die Frage, die die Kinder in Form einer Geschichte beantworten sollten. In Wirklichkeit befand sich Hans-Hubert bei bester Gesundheit im Wildgehege. Eine ältere Dame mutmaßte gar: "Als ich in der Zeitung gelesen habe, dass Hans-Hubert weg ist, dachte ich sofort, wer hat denn den geklaut, die Leute können aber auch alles gebrauchen. Man weiß das heute nie, es landet alles schnell in der Pfanne ..."

Über vierzig Kinder hatten da tolle Ideen, wo Hans-Hubert sein könnte und schickten Ihre Geschichten an den Stadtanzeiger. Aus allen Einsendungen wählte die Jury aus Bürgermeister Johannes Beisenherz, Biblio­thekarin Marion Hejazi, Stadtanzeiger-Redakteurin Nina Möhlmeier und  Marianne Scheer, Vorsitzende des Fördervereins Wildgehege Grutholz, in zwei Kategorien („8 bis 11 Jahre“ und „12 bis 15 Jahre“) die jeweils drei schönsten Geschichten aus.

Siegerinnen, Jurymitglieder und Sponsoren bei der Gewinnübergabe an der Redaktion des Stadtanzeigers.
Die Siegerinnen von links: Celin von Gruner (14 Jahre) Platz 3, 5. von links: Julia Zimmermann (15 Jahre) Platz 2 (beide in der Kat. 12 bis 15 Jahre), Jana Klawonn (11 Jahre) Platz 1 (Kat. 8 bis 11 Jahre), Annika Matuszak (12 Jahre) Platz 1 (Kat. 12 bis 15 Jahre), Alina John (10 Jahre) Platz 2 und Greta Mühlhan (10 Jahre) Platz 3 (beide Kat. 8 bis 10 Jahre).

Die Geschichten der Gewinner sind in der Weihnachtsbeilage des Stadtanzeigers vom 21. Dezember 2013 abgedruckt. Lesen lohnt sich! Spannend, wie eine am Zaun hängende kleine Wichtelmütze verrät, wo Hans-Hubert war. Vielleich möchten Sie ja auch erfahren, wie es beim Weihnachtsmann-Casting zugeht oder Huberta kennen lernen. Der Fantasie der Kinder waren keine Grenzen gesetzt. Lesen Sie von Hans-Hubert, dem Christkind, Elfen und Feenstaub oder dem Tor zum Nordpol und dem großen dicken Mann mit weißem Rauschebart. Viel Spaß beim Lesen!

Der Förderverein Wildgehege gratuliert allen Gewinnerinnen ganz herzlich und lädt sie im Mai zu einem Besuch im Wildgehege ein.

Zubereitet werden die Wildkräuter nicht anders als andere Gemüse. Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Aktualisiert ( Sonntag, den 22. Dezember 2013 um 22:26 Uhr )

 

Zu Besuch bei Hans-Hubert & Co.

12. November 2013

 

Mit ihrer Lehrerin Marion Cervenka und der Referendarin Julia Berg , hatten sie sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Weg von Frohlinde zum Wildgehege Grutholz gemacht. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 a der Castrop-Rauxeler Grundschule wollten mit eigenen Augen sehen, wo der weiße Damhirsch Hans-Hubert und seine Artgenossen wohnen und was sie so den ganzen Tag über machen. Die Kinder kamen gut vorbereitet. Am Tag zuvor hatten sie sich im Unterricht Fragen überlegt, die sie im Zusammenhang mit dem Wildgehege interessierten. Zum Beispiel: „Wie viele Tiere sind im Wildgehege? Kommt ein Jäger in das Gehege, um die Tiere zu erschießen? Wann werden die Kälbchen geboren? Wo kommen die anderen weißen Tiere her? Was bedeutet Brunftzeit?

Alle Kinder sahen, dass der Damhirsch Hans-Hubert nicht wirklich weiß war. Der Grund dafür ist jedoch die derzeitige Brunftzeit. Die eigentliche Paarungszeit beginnt Anfang Oktober und dauert bis Mitte November, der Höhepunkt der Brunft liegt in der zweiten Oktoberhälfte. Der Damhirsch schlägt zunächst eine sogenannte Brunftkuhle in den Boden. In diese wird dann zwecks Territoriumsmarkierung uriniert. Je feuchter der Boden ist, desto schmutziger sind die brunftigen Hirsche, wenn sie in der Brunftkuhle lagen.

Hans-Hubert aus der Hand zu füttern ist immer eine besondere Freude. Auf dem Foto sieht man noch gut sein schmutziges Fell.

 

Zum Abschluss des Besuches im Wildgehege ein Gruppenfoto! Nachdem die Kinder nun Hans-Hubert persönlich kennen gelernt haben, werden sie sich an der Kurzgeschichten Aktion des Stadtanzeigers beteiligen, der unter der Überschrift: "Schreiben und gewinnen" dazu aufruft, eine angefangene Kurzgeschichte weiter zu schreiben. Dort heißt es: "Aufregung im Wildgehege, wo ist der weiße Hirsch Hans-Hubert?"  Mehr dazu siehe unter:

http://www.lokalkompass.de/castrop-rauxel/spass/kurzgeschichten-aktion-schreiben-und-gewinnen-d364749.html

 

Zubereitet werden die Wildkräuter nicht anders als andere Gemüse. Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Aktualisiert ( Mittwoch, den 13. November 2013 um 10:31 Uhr )

 

Alle Jahre wieder

5. Oktober 2013

 

War  es im letzen Jahr eine halbe Tonne Kastanien vom Meisenhof so brachten die Mitarbeiter
der JVA in diesem Jahr wieder 320 kg der braunen Früchte.
Die Insassen des Meisenhofes hatten die Früchte für die Winterfütterung der Tiere gesammelt
und im Gewächshaus gut getrocknet. In Karftoffelsäcken verpackt können sie nun gut bis zum
nächsten Jahr im Wildgehege aufbewahrt werden.
Der Förderverein sagt allen fleißigen Sammlern und Helfen ganz herzlichen Dank.

Die Mitarbeiter der JVA Meisenhof, von links: Frank Schierenbeck, Stephan Michalski und
Klaus Strecker.

Zubereitet werden die Wildkräuter nicht anders als andere Gemüse. Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

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Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Aktualisiert ( Mittwoch, den 06. November 2013 um 20:32 Uhr )

 

Äpfel aus dem Schrebergarten

24. Oktober 2013

 

Kinder des St. Michael-Kindergartens in Herne sorgten mit ihren Müttern auch in diesem Jahr wieder
für die gesunde Fütterung der Tiere des Widgeheges.

Kindergartenmutter Helena Schady hatte in ihrem Kleingarten Lönsmühle in Herne reichlich Äpfel geerntet,
von denen die Kinder gerne den Hirschen und Hirschkühen etwas mitgaben.

Der Förderverein dankt Frau Schady und den Kindern und Müttern des Kindergartens für die Äpfel.

Auch allen anderen Apfelbaumbesitzern und Kastanien- und Eichelsammlern an dieser Stelle unserern ganz
herzlichen Dank für die tolle Hilfe. Wir bekommen immer noch jeden Tag Futter für die Tiere zum
Gehege gebracht. Danke!

Zubereitet werden die Wildkräuter nicht anders als andere Gemüse. Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

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Aktualisiert ( Freitag, den 25. Oktober 2013 um 17:16 Uhr )

 
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Termine

 

Jahreshauptversammlung

am Montag,

23. April 2018, 19.00 Uhr

 

Treffen der Tierpaten

am Samstag,

28. April 2018

von 14.00 bis 16.00 Uhr

 

Treffen der Tierpaten

am Samstag,

19. Mai 2018

von 10.00 bis 12.00 Uhr

 

Aktionstag am Wildgehege

am Samstag,

7. Juli 2018

von 14.00 bis 17.00 Uhr

 

Herbstaktion

am Sonntag,

7. Oktober 2018

von 14.00 bis 16.00 Uhr

könnt ihr wieder eure gesammelten Kastanien und Eicheln bringen.