Pfauen on Tour

10. Februar 2014

 

Die Pfauen im Wildgehege haben ihren Aktionsradius in den letzten Monaten erheblich erweitert. Waren sie in den letzten neun Jahren hauptsächlich im Wildgehege und nur ab und zu mal auf den Wegen am Wildgehege unterwegs, so sind sie nun neugieriger geworden und erkunden die Gärten der Bewohner in der Nähe des Wildgeheges. Heute Morgen besuchten mich zu Hause vier Pfauendamen und ein männlicher Pfau.

Der neugierige Pfauenhahn ist auf seiner Tour jemandem begegnet, der ihm ans Fell oder besser gesagt an die Federn ging. Von seinem prachtvollen Federschweif ist ihm lediglich eine Feder geblieben. In der bevorstehenden Balzzeit wird er in diesem Jahr die Pfauendamen nicht mit Radschlagen beeindrucken können.

Die Katze der Nachbarn beobachtet angespannt die großen Vögel. Als die Pfaue ihre melodischen Rufe erklingen ließen, rannte die Katze was das Zeug hielt weg und kam auch nicht mehr zurück. Auch meine eigene Katze reagierte zwar neugierig auf die Besucher, reagierte nach dem Geschrei aber auch ängstlich und zog sich ins Haus zurück.

Pfauen fliegen sehr gut und sind daher nicht im Wildgehege zu halten. Ein Stutzen der Flügel kommt nicht in Frage, da sie sonst dem Fuchs zum Opfer fallen würden. Außerdem schlafen sie nachts hoch oben in den Buchen des Wildgeheges.

Nachdem sie innerhalb von vier Stunden auf unserem Hof reichlich Kot hinterlassen hatten, beschloss ich, die Tiere ins Wildgehege zurückzubringen. Diesen Weg finden sie immer alleine. Sie entscheiden aber selbst, wann sie bereit sind, den Heimweg anzutreten. Heute entschied ich. Ich trieb sie den Weg entlang Richtung Wildgehege. Sie liefen brav vor mir her und bestimmten zu Fuß ein gemütliches Tempo.

Die Autofahrer auf der Spielstraße "Am Wildgehege" fuhren sehr rücksichtsvoll und hatten sichtlich Spaß an den Zweibeinern, die sich auch von Autos auf ihrer Wanderung nicht schrecken ließen.

Am Wildgehege angekommen, flogen zwei Pfauendamen direkt zurück ins Gehege.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sollten die Pfauen sich in Ihrem Garten aufhalten, bitte füttern sie sie nicht! Sie kommen dorthin zurück, wo sie ihr Futter bekommen. Sie brauchen keine Angst zu haben, die Tiere fanden bisher nach ihren Streifzügen durch den Wald immer wieder ins Wildgehege zurück. Wenn die Tiere sie stören, jagen sie sie weg. Sie greifen sie nicht an.

Meist beginnt die Brut der Pfauen im Mai, so dass sie dann ohnehin zunächst durch die Eier und nach 28 bis 30 Tagen durch die Pfauenküken an das Wildgehege gebunden sind. Die Pfauen ernähren sich von Pflanzensamen (Getreide) und anderen Früchten. Sie verschmähen aber auch Würmer und Insekten nicht.

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Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

Kochkurs: Waldlehrerin vermittelt Rezeptideen aus Kräutern - Lesen Sie mehr auf:
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Aktualisiert ( Montag, den 10. Februar 2014 um 18:04 Uhr )

 

Tierpaten im Wildgehege

4. Februar 2014

Sie gehören schon zu den "alten Hasen" im Wildgehege, obwohl einige von ihnen nicht einmal zwei Jahre alt sind. Die Kindertagesstätte des evangelischen Krankenhauses in Castrop-Rauxel hat seit vielen Jahren eine Tierpatenschaft für die Tiere des Wildgeheges übernommen. So besuchen die Kinder die Tiere zu jeder Jahreszeit. Nur einige Tiere des Sikawildes lassen sich heute überhaupt füttern. Wir haben Winter und da sind die Tiere meist nicht sehr hungrig.

 

Auch der letzte Sikahirsch ist satt. Da ist es spannend, die Fangbox zu besichtigen, in der die Tiere gefangen werden können, ohne dass sie betäubt werden.

Der Pfau Paul lässt sich von dem sonnigen Wetter täuschen und beginnt mit der Balz. Er schlägt ein Rad und präsentiert den Pfauendamen und damit auch den Kindern seinen prächtigen Federfächer.

An einigen Stellen ist es im Wildgehege ganz schön matschig, da ist es gut, wenn man Gummistiefel und eine wasserdichter Spielhose trägt.

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Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

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Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Aktualisiert ( Dienstag, den 04. Februar 2014 um 19:50 Uhr )

 

Ein Abend im Märchenwald

18. Januar 2014

 

Glänzende Kinderaugen schauten in die Lichter und auf die Märchenwesen, die sich in der

Vollmondnacht im Grutholz aufhielten. Groß und Klein ließen sich von den Feen, Elfen, Prinzessinen und Prinzen verzaubern. Zunächst trafen sie auf kleine Elfen, denen ein Troll den Schleier geklaut hatte und auf ein Einhorn, das von der obersten Elfe durch den Wald geführt wurde.

Sie fanden im Wald die Koboldmutter, die mit ihren Nerven am Ende war, weil sie nirgends mehr Ruhe fand. Die Welt der Menschen war laut geworden. Am Himmel dröhnten die Flugzeuge und auf den Straßen brummten viel zu viele Autos. Die unsichtbaren Töne der Musik, die durch die samtene Waldluft schwebten, machten die Koboldmutter schließlich wieder gesund.

Der Kaufmann, der sein letztes Brot mit den Mäusen teilte und dafür von ihnen mit einem reichen Goldschatz belohnt wurde, gab von dem Schatz ein paar Goldstücke den Kindern ab.

Die Prinzessin am Seerosenteich, die mit ihrem wunderschönen Gesang erreichte, dass die kleine Nymphe ins Nymphenreich zurück kehren konnte, begeisterte Groß und Klein.

An der sechsten Station trafen Teilnehmer der Lichterreise auf den schrillen, knallbunten Zwerg, auf Waldemar, den Super-Sonder-Spezial-Zwerg in limitierter Auflage.

Als der schräge Zwerg mit den dummen Sprüchen dann auch noch Verstärkung von dem nichtsnutzigen Troll bekam, verzweifelte die Waldfee. Natürlich ging alles gut aus und Waldemar war zum Schluss nicht mehr ganz so schräg und sammelte im Wald sogar den Müll auf, den achtlose Menschen weggeworfen hatten.

Die Kinder verfolgten gebannt das Treiben des schrägen Zwerges.

Gott sei Dank bekam die vom bösen Zauberer verwunschene Prinzessin doch noch ihren Prinzen und mit Hilfe des Zaubersteins war der böse Zauberer zum Schluss gar nicht mehr böse.

Nein, schlechte Träume muss nun keiner mehr haben. Die Besucher der märchenhaften Lichterreise erfuhren, wie die Traummischerin aus bunten Farben die schönsten Träume zaubert. Draußen unter dem weiten Himmelszelt bläst sie die schillernden Traumblasen zur Freude der kleinen Waldwichtel in alle Himmelsrichtungen. Der Wind trägt die wertvollen und zerbrechlichen Werke zu jedem Menschen nach Hause. Wenn die Traumblase auf der Nase zerplatzt, bringt sie den schönsten Traum.

So führte der Weg von Märchen zu Märchen direkt ins Wildgehege. Dort warteten schon die Nachwuchshexen Elibex und Kelandra mit einem wärmenden Wunschpunsch auf die Gäste.

Ein Hauch von Orange liegt in der Luft.

Lass´ dich verzaubern vom herrlichen Duft.

Aromen von würzigen Nelken und Zimt

machen glücklich den, der davon nimmt.

 

Der Zaubertrank er möge helfen,

dass alle Zwerge und auch Elfen

das Wildgehege so verwalten,

dass Menschen es fein sauber halten.

 

Ich werd´ den Trunk ganz sanft eingießen.

Und du, du sollst ihn still genießen!

Schließ´ die Augen, wünsch´ dir was.

Und schlürfe dieses edle Nass.

 

Der Wald liegt ruhig und ganz still.

Ganz so, wie die Natur es will.

Schöpfe Kraft aus der Natur.

Wir wünschen dir Gesundheit pur.

 

Unter den Kronen der schönen Bäume

habe farbige, glückliche Träume.

Träume vom Einhorn, seinem seidigen Fell

und dem Horn, das schimmert und  leuchtet hell.

 

Die Gnomen, die Zwerge, die Elfen, die Feen,

sie haben dich gerade lächeln seh‘n.

Sie wispern und flüstern und singen ganz leise

von Glück und Freude dir eine Weise.

 

Bist du müde, lustlos und hast kaum Kraft

trinke von dem magischen Saft.

Die Erinnerung an uns Hexen und Elfen

wird dir über den Alltag helfen.

 

Ein bisschen dauert es ja noch.

Doch alle wissen: Der Frühling kommt doch!

Kommt dann wieder und seid mal leise.

Dann singen die Elfen für euch ihre Weise.

 

Schau zum Mond und stell´ ihm Fragen

und er wird dir sicher sagen:

Hexenzauber und Elfenreigen

werden deinen Weg dir zeigen.

 

Am Hexentrunk darf gern sich laben,

wer anderen hilft, viel Glück zu haben.

Zum Wohl euch allen, die ihr hier seid.

Viel Glück, Gesundheit und niemals Streit.

Hier endete die märchenhafte Lichterreise. An insgesamt neun Stationen erzählten und spielten Tierpaten und Freunde des Wildgeheges unterschiedliche Märchensequenzen. Unvorstellbar wäre so ein stimmungsvoller Abend im Märchenwald ohne unsere Hexen Waldburga (Andrea Hirsch ) und Petrosila (Petra Erdmann). Die beiden Hexen führten in zwei Gruppen die Kinder und Erwachsenen durch den Zauberwald und überraschten immer wieder mit ihren Kenntnissen über die Wunderwesen des nächtlichen Waldes bei Vollmond.

Die Hexen Waldburga (von links), Kelandra, Petrosilia und Elibex.

Weitere Fotos finden Sie unter "Galerie" Lichterreise.

 

Zubereitet werden die Wildkräuter nicht anders als andere Gemüse. Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Aktualisiert ( Dienstag, den 21. Januar 2014 um 17:34 Uhr )

 

Seltener Besuch im Wildgehege

26. Dezember 2013

 

Da steht er! Im roten Anzug, mit Rauschebart, Fotoapparat und Sack! Der kleine Adventsreporter der Lokalredaktion der Ruhr-Nachrichten.

Mit Volontärin Lena Seiferlin besuchte er das Wildgehege. Mit ihnen waren auch Tierpaten gekommen, um kurz vor Weihnachten den Tieren des Wildgeheges einige besondere Köstlichkeiten zu gönnen. Da gab es klein geschnittene Möhren und Äpfel  und Mais. So richtig hungrig waren die Wildtiere jedoch nicht. Die Natur will es so, dass im Winter, wenn es im Wald und auf den Feldern weniger zu fressen gibt, die Tiere ihre Nahrungsaufnahme reduzieren. Das gilt auch für die Gehegetiere.

Der weiße Damhirsch Hans-Hubert guckt erst mal aus einiger Entfernung, wer sich denn da in seinem Gehege verirrt hat. Als er jedoch sieht, dass es bei dem  kleinen Reporter auch seine Lieblingsspeise Mais zu fressen gibt, wagt er sich näher an die rotweiße Zuckerfigur.

Auch Paulina ist mit ihrer Mutter zum Füttern der Tiere gekommen. Paulina ist 17 Monate alt und zurzeit die jüngste von 22 Tierpaten. Um an den Patentreffen teilnehmen zu können, muss sie erst ein Schulkind werden, aber ihr Patentier Moritz besucht sie jetzt schon häufig und füttert die Tiere gerne auch aus der Nähe.

Tierpatinnen Sharlyn, Greta, Paulina und Jana füttern hier den Sikahirsch mit dem Namen Star und den weißen Damhirsch Hans-Hubert. Der kleine Adventsreporter steht gelassen dazwischen.

Der kleine rotweiße und die große Reporterin sind nach kurzer Zeit schon per Du und Du mit den Tieren des Wildgeheges. Es sieht so aus, als würde Sikahirsch Star Lena Seiferlin bereitwillig alle Fragen beantworten.

Zubereitet werden die Wildkräuter nicht anders als andere Gemüse. Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Säubern, schneiden und dann entweder als Spinatersatz auf die Pizza (hier überrascht Giersch mit einem unerwartet würzigen Geschmack) oder püriert als Suppe und grüner Farbklecks in den selbst gebackenen Brötchen. Zwischen drei und vier Stunden dauere ein Wildkräuter-Kochkurs normalerweise, sagt Hirsch.

Das Ergebnis ist eine köstliche Abwechslung zu den meisten Alltagskräutern. Wer über sein Unkraut schimpft, sollte es also vielleicht einmal kosten.

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Aktualisiert ( Donnerstag, den 26. Dezember 2013 um 18:16 Uhr )

 

Jana und Annika gewinnen die Kurzgeschichtenaktion

22. Dezember 2013

 

Es war eine tolle Idee des Teams der Redaktion des Stadtanzeigers in Castrop-Rauxel. Gleichzeitig sorgte die Idee für Verwirrung. Unter der Überschrift "Spurlos verschwunden" wurde erzählt, dass der weiße Damhirsch Hans-Hubert wenige Tage vor Heilig Abend verschwunden sei. Es erreichten den Förderverein mehrere Anrufe mit der Frage: "Was ist denn mit Hans-Hubert passiert?" Ja, das war ja die Frage, die die Kinder in Form einer Geschichte beantworten sollten. In Wirklichkeit befand sich Hans-Hubert bei bester Gesundheit im Wildgehege. Eine ältere Dame mutmaßte gar: "Als ich in der Zeitung gelesen habe, dass Hans-Hubert weg ist, dachte ich sofort, wer hat denn den geklaut, die Leute können aber auch alles gebrauchen. Man weiß das heute nie, es landet alles schnell in der Pfanne ..."

Über vierzig Kinder hatten da tolle Ideen, wo Hans-Hubert sein könnte und schickten Ihre Geschichten an den Stadtanzeiger. Aus allen Einsendungen wählte die Jury aus Bürgermeister Johannes Beisenherz, Biblio­thekarin Marion Hejazi, Stadtanzeiger-Redakteurin Nina Möhlmeier und  Marianne Scheer, Vorsitzende des Fördervereins Wildgehege Grutholz, in zwei Kategorien („8 bis 11 Jahre“ und „12 bis 15 Jahre“) die jeweils drei schönsten Geschichten aus.

Siegerinnen, Jurymitglieder und Sponsoren bei der Gewinnübergabe an der Redaktion des Stadtanzeigers.
Die Siegerinnen von links: Celin von Gruner (14 Jahre) Platz 3, 5. von links: Julia Zimmermann (15 Jahre) Platz 2 (beide in der Kat. 12 bis 15 Jahre), Jana Klawonn (11 Jahre) Platz 1 (Kat. 8 bis 11 Jahre), Annika Matuszak (12 Jahre) Platz 1 (Kat. 12 bis 15 Jahre), Alina John (10 Jahre) Platz 2 und Greta Mühlhan (10 Jahre) Platz 3 (beide Kat. 8 bis 10 Jahre).

Die Geschichten der Gewinner sind in der Weihnachtsbeilage des Stadtanzeigers vom 21. Dezember 2013 abgedruckt. Lesen lohnt sich! Spannend, wie eine am Zaun hängende kleine Wichtelmütze verrät, wo Hans-Hubert war. Vielleich möchten Sie ja auch erfahren, wie es beim Weihnachtsmann-Casting zugeht oder Huberta kennen lernen. Der Fantasie der Kinder waren keine Grenzen gesetzt. Lesen Sie von Hans-Hubert, dem Christkind, Elfen und Feenstaub oder dem Tor zum Nordpol und dem großen dicken Mann mit weißem Rauschebart. Viel Spaß beim Lesen!

Der Förderverein Wildgehege gratuliert allen Gewinnerinnen ganz herzlich und lädt sie im Mai zu einem Besuch im Wildgehege ein.

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Aktualisiert ( Sonntag, den 22. Dezember 2013 um 22:26 Uhr )

 
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Herbstaktion

am Sonntag,

7. Oktober 2018

von 14.00 bis 16.00 Uhr

könnt ihr wieder eure gesammelten Kastanien und Eicheln bringen.