Treffen der Tierpaten

29.04.2017

 

Liebe Tierpaten,

leider konnte ich noch keine Fotos von unserem Treffen heute hochladen. Es erscheint beim Hochladen immer die Meldung "keine gültige Bilddatei". Den Grund weiß ich noch nicht. Eigentlich sind das die richtigen Dateien, die ich versuche hochzuladen.

Danke, dass ihr heute wieder für Sauberkeit im und rund ums Wildgehege gesorgt habt und geholfen habt, dass ein Torflügel vom neuen Tor geöffnet werden kann.

Euren Baum mit den "Kartoffeln to go" haben die Tiere sehr gut angenommen.  Mehr vom heutigen Tag, wenn ich schaffe, die Fotos hochzuladen.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag.

Liebe Grüße

eure Marianne Scheer

 

 

Aktualisiert ( Samstag, den 29. April 2017 um 21:45 Uhr )

 

Platzverweis dem Dreck

25. März 2017

Umweltaktion der EUV "Platzverweis dem Dreck"

 

Mit Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken ausgerüstet zogen sie los, um rund ums Wildgehege Grutholz Müll einzusammeln. Nicht nur die Tierpaten des Wildgeheges sondern auch einige Eltern und Großeltern waren mit dabei. Papier, Folien, Verpackungen, Flaschen und Scherben, aber auch ein großer Kanister, Kleidung und sogar ein Bettbezug waren von Umweltsündern achtlos in die Landschaft geworfen worden oder vom Wind dorthin verweht worden.

Besonders entsetzt waren Kinder und Erwachsene über den Fund von insgesamt über dreißig Beuteln mit Hundekot. Sie waren meist in die Sträucher am Wegrand geworfen worden. Als bevorzugte Abwurfstelle für Kotbeutel wählten Hundebesitzer den alten Bahndamm der Nobelbahn. Hier lagen gleich mehrere Beutel dicht beieinander. Ein(e) Hundebesitzer(in) fand es wohl lustig, den Kotbeutel in einem Strauch aufzuhängen.

Der gesammelte Müll wurde zum AWO-Kindergarten in Deininghausen gebracht, wo der EUV Stadtbetrieb ihn abholte.

Das Säubern war noch nicht beendet. Die Bank aus Recyclingmaterial direkt am Eingang zum Wildgehege musste nach dem Winter gründlich gesäubert werden.

Bei so viel Hilfe war die Bank schnell wieder blitzblank.

Der Wetterbericht verspricht Sonnenschein, so dass viele Futterschachteln für die Wildgehegebesucher gebraucht werden. Im Füllen der Futterschachteln haben die Tierpaten schon Übung.

Nach getaner Arbeit werden die Tiere gefüttert.

Die Arbeit an der frischen Luft macht hungrig.

Als die Kinder mittags zufrieden nach Hause gingen, war der Wald rund ums Wildgehege frei von Müll, die Bank am Eingang zum Wildgehege sauber, Futterschachteln befüllt und die Tiere gefüttert.

Ein ganz herzliches Dankeschön an alle großen und kleinen Helfer.

Aktualisiert ( Sonntag, den 26. März 2017 um 20:31 Uhr )

 

Satzung des Fördervereins

Für die Mitgliederversammlung am 27. April 2017 hier die zurzeit gültige Satzung


S A T Z U N G

des Fördervereins Wildgehege Grutholz e.V.,

§ 1 Name, Sitz, Eintragung

1. Der Verein führt den Namen Förderverein Wildgehege Grutholz e.V.

2. Sitz des Vereins ist Grutholzstraße 61 in 44577 Castrop-Rauxel

3. Der Verein wird in das Vereinsregister des Amtsgerichts Castrop-Rauxel eingetragen.

§ 2 Aufgaben, Zweck

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts
„steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist als Förderverein tätig. Zweck des
Vereins sind die Förderung, Erhalt und Weiterentwicklung des Wildgeheges der Stadt Castrop-Rauxel.
Dieses dient unter anderem dem Tierschutz sowie der waldpädagogischen Erziehung und Bildung. Der
Zweck wird insbesondere verwirklicht durch die Durchführung von Informationsveranstaltungen und
Führungen, Exkursionen, Förderung unterrichtlicher und außerunterrichtlicher Aktivitätten von Schulen
und Kindergärten sowie anderer Gruppen und Vereine.
Der Verein widmet sich dieser Arbeit insbesondere durch:
Erhalt und Verschönerung des Wildgeheges.
Übernahme von Aufgaben im Zusammenhang mit der artgerechten Haltung von heimischen Wildarten,
Zaunkontrollen und Unterhaltungsarbeiten,
Futterbesorgung und Fütterung der Tiere sowie deren tierärztlicher Versorgung.
Koordination von Hilfsangeboten von Vereinsmitgliedern und anderen.
Unterstützung der waldpädagogischen Erziehung und Bildung unter anderem durch
Patenschaften einheimischer Kindergärten, Schulen und Privatpersonen.
Unterstützung des Tierschutzes
Der Zweck wird verwirklicht durch Mitgliedsbeiträge, Aktionen und Sammlung von Spenden.

§ 3 Gemeinnützigkeit und Vermögensbildung
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der
Abgabenordnung vom 16. März 1976.

Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Mittel des Vereins dürfen
nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Etwaige Zuschüsse, Spenden und Gewinne dürfen
nur für satzungsmäßige Zwecke verwandt werden.
Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile, haben keinen Anteil am Vereinsvermögen und erhalten in
ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf
keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig
hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft im Verein

1. Mitglieder des Vereins können natürliche Personen, juristische Personen,
Personenvereinigungen, Firmen und Gesellschaften werden, die unter Anerkennung der
Satzung schriftlich den Beitritt erklären.

2. Jedes Mitglied hat die festgesetzten Mindestbeiträge pro Geschäftsjahr zu leisten. Die
Mitgliederversammlung beschließt die Höhe der Mindestbeiträge.

3. Das Konto des Fördervereins ist so anzulegen, dass der Kassenwart oder sein Vertreter nur
gemeinsam mit einem weiteren Vorstandsmitglied darüber verfügen kann.


4. Natürliche Personen, die sich um die Erhaltung und Pflege des Wildgatters besonders verdient
gemacht haben, können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

Die Ehrenmitgliederschaft wird auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung
ausgesprochen.

5. Der Austritt aus dem Verein kann nur mit 1/4jährlicher Kündigung zum Ende eines

Geschäftsjahres schriftlich erklärt werden.

Im übrigen endet die Mitgliedschaft durch Tod, bei juristischen Personen mit Auflösung der
Gesellschaft oder Eröffnung des Zwangsverwaltungs- oder Konkursverfahrens.

6. Gelangt der Vorstand einstimmig zu der Überzeugung, daß eine Mitgliedschaft nicht mehr im
Einklang mit dem Bestreben des Vereins steht, so kann diese durch schriftlichen Bescheid des
Vorstandes beendet werden. Die Angabe von Gründen erfolgt nur auf persönlichen Wunsch
des Ausgeschlossenen.


§ 5 Vereinsorgane

Organe des Vereins sind:

1. Mitgliederversammlung

2. der Vorstand


§ 6 Die Mitgliederversammlung

1. Alljährlich im 2. Quartal findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt, zu der der
Vorstand mit einer Frist von 2 Wochen unter der Angabe der Tagesordnung schriftlich einlädt.
Der Vorstand berichtet in dieser Versammlung über seine Tätigkeit und legt den
Rechnungsabschluß für das abgelaufene Geschäftsjahr vor und verkündet den Prüfungsbericht
der Kassenprüfer.
Eine Mitgliederversammlung findet außerdem statt, wenn der Vorstand oder die
Mitgliederversammlung dies mehrheitlich verlangen.

2. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Juristische Personen oder Personenvereinigungen werden
durch einen Berechtigten vertreten.

3. Anträge, die zusätzlich zur bekanntgegebenen Tagesordnung behandelt werden sollen, sollten
rechtzeitig vor der Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich vorgelegt werden.
Gegenstände dieser Anträge können nur Beschlüsse sein, die mit einfacher Mehrheit gefällt
werden können.

4. Die Mitgliederversammlung faßt ihre Beschlüsse mit Mehrheit der anwesenden Mitglieder lt.
Anwesenheitsliste, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde und die Satzung nichts
anderes bestimmt.

5. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand geleitet. Über die gefaßten Beschlüsse wird ein
Protokoll gefertigt, das von 2 Vorstandsmitgliedern unterzeichnet und allen Mitgliedernzugängig gemacht wird.

6. Die Mitgliederversammlung beschließt über:

a) Erlaß, Änderungen, Ergänzungen und Aufhebungen von Satzungsbestimmungen,
b) Mitgliederbeitragsänderungen,
c) Genehmigung des vom Vorstand jährlich vorzulegenden Geschäfts- und
Kassenberichtes,
d) Genehmigung des vom Vorstand vorgelegten Haushaltsplanes für das kommende
Geschäftsjahr,
e) Bestellung und Entlastung des Vorstandes,
f) Bestellung der beiden Kassenprüfer für den Jahresabschluß,
g) Verleihung der Ehrenmitgliedschaft,
h) Auflösung des Vereins,
i) Einspruch eines Mitgliedes gegen seine Ausschließung aus dem Verein.

§ 7 Vorstand

1. Die Geschäftsführung des Vereins und die Verwaltung des Vereinsvermögens obliegt dem
Vorstand. Er ist ehrenamtlich tätig.

Der Vorstand besteht aus:
a) dem Vorsitzenden,
b) dem stellvertretenden Vorsitzenden
c) dem Kassierer,
d) dem stellvertretenden Kassierer,
e) dem Schriftführer,
f) in den Vorstand können bis zu 8 Beisitzer gewählt werden.

2. Die Amtszeit des Vorstandes beträgt 2 Jahre. Falls aus wichtigem Grund die Neuwahl bis zum
Ablauf der Amtszeit nicht durchgeführt werden kann, bleiben die Vorstandsmitglieder solange
im Amt, bis die Neuwahl erfolgt ist.

3. Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn mind. 3 Mitglieder anwesend sind. Die Sitzungen werden
vom Vorsitzenden, im Falle seiner Abwesenheit vom stellvertretenden Vorsitzenden, geleitet.
Seine Entscheidung trifft der Vorstand durch Mehrheitsbeschluß. Bei Stimmengleichheit
entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Über die Vorstandssitzungen werden Protokolle
angefertigt, die vom Vorsitzenden und vom Protokollführer unterschrieben werden.

4. Der Vorstand ist berechtigt, zur Unterstützung einen ehrenamtlichen Geschäftsführer zu
bestellen. Ist ein Geschäftsführer bestellt, so nimmt er an den Sitzungen des Vorstandes mit
beratender Stimme teil. Der Geschäftsführer hat kein Stimmrecht.

5. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den ersten oder zweiten Vorsitzenden
vertreten.

§ 8 Geschäftsjahr
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 9 Beiträge und Spenden
1. Der Verein erhält die Mittel zur Erfüllung seiner Aufgaben aus:
a) Mitgliederbeiträgen,
b) Spenden,
c) Zuschüssen,
d) kulturellen, sportlichen und Freizeitveranstaltungen an den Anlagen des Wildgeheges
und auf dem nahegelegenen Spielplatz.

2. Die Mindesthöhe der Mitgliedsbeiträge ist satzungsgebunden. Nachlässe auf den
Mitgliedsbeitrag können in Einzelfällen auch durch Mehrheitsbeschluß des Vorstandes
zugelassen werden.

3. Mitgliedsbeiträge werden wie Spenden behandelt.

4. Der Verein stellt bis 31.01.des Folgejahres auf Wunsch Spendenquittungen aus.

§ 10 Satzungsänderungen

Ein Antrag auf Satzungsänderung ist dem Vorstand möglichst schriftlich einzureichen und vom
Vorstand mit der Einladung zur Mitgliederversammlung den Mitgliedern bekanntzugeben.
Satzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit von 3/4 der Stimmen der Anwesenden der
Mitgliederversammlung.

§ 11 Auflösung des Vereins

1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck schriftlich einberufenen
Mitgliederversammlung beschlossen werden und zwar mit 3/4-Mehrheit der Stimmen der
anwesenden Mitglieder.

3. Bei Aufhebung oder Auflösung des Vereins und Wegfall seines bisherigen Zwecks, fällt das
Vermögen der Stadt Castrop-Rauxel zu, mit der Auflage, dieses ausschließlich für das
Wildgehege zu verwenden.


Castrop-Rauxel, den 17. April 2007

Aktualisiert ( Freitag, den 24. Februar 2017 um 21:50 Uhr )

 

Hans-Hubert ist tot

10. Januar 2017

 

Traurige Nachricht aus dem Wildgehege: Hans-Hubert II ist tot. Verstorben an einer inneren Verletzung, die er sich im Wildgehege zugezogen hatte. Die Tierärzte konnten ihm leider nicht mehr helfen.

 

Seinen Urlaub in Waltrop hatte der weiße Damhirsch beendet und war gesund und munter ins Wildgehege Grutholz zurückgekehrt. Hans-Hubert hatte die Brunftzeit in Waltrop verbracht, da er nicht weiter im Wildgehege Grutholz Kälbchen zeugen sollte. Es hätte sonst zu Inzucht kommen können.

Hans-Hubert war ein echter Sympathieträger. Keiner hätte gewünscht, dass er an einer unheilbaren schweren Verletzung stirbt. Da darf man auch traurig sein, wie Tim, der sechsjährige Tierpate von Hans-Hubert. Nach den ersten Tränen kam er ins Wildgehege und fragte: „Kann ich denn das Skelett von Hans-Hubert sehen?“ Das ging natürlich nicht! Tim war auch sehr einsichtig, als ihm erklärt wurde, dass Hans-Hubert nicht im Wildgehege beerdigt werden durfte, da man nie weiß, ob er Krankheiten auf andere Tiere übertragen würde. Es gibt daher eine Firma, die sich um tote Tiere, auch um Zoo- und Haustiere, kümmert.

Da es kein Grab für Hans-Hubert im Wildgehege gibt, schuf ihm Tim eine Gedenkstätte. Er bastelte aus Ästen ein Kreuz und suchte dafür den besten Platz im Wildgehege aus.

Zu Hause hatte er schon ein Bild gemalt. Hans-Hubert mit Flügeln als Engel in einem wunderbar sternenreichen Himmel mit lachender Sonne über dem Wildgehege.

Fördervereins-Vorsitzende Marianne Scheer bot Tim an, dass er, wenn er selbst den Wunsch hat, sich demnächst ein neues Patentier aussuchen kann.

Beim Füttern der Tiere hatte er dann auch schon die Idee, dass er vielleicht ein weißes Kind von Hans-Hubert als neues Patentier haben möchte. Es soll dann Möhre oder weil es noch klein ist, doch eher Möhrchen heißen.

Hans-Hubert II ist der Nachfolger von Hans-Hubert I, der im Herbst 2009 einen Abriss des unteren Beinteils erlitten hatte, so dass man ihn erlösen musste. Im März 2010 kam dann Hans-Hubert II als Spießer (einjähriger Hirsch) vom Hochwildpark Rheinland ins Wildgehege.

Hans-Hubert hat sich rasant vermehrt. Sein weißer Sohn Haribo zog in die Gruga nach Essen um und heißt dort Schnuffel. Der weiße Hirsch Wölkchen ist im Gehege in Waltrop geblieben und soll nun dort für Nachwuchs sorgen.

Ein weißer Spießer wird demnächst ins Rheinland umziehen. Im Wildgehege Grutholz werden nur einige weiße Hirschkühe verbleiben, die auch Tierpaten haben. Es kommt zurzeit immer wieder vor, dass Kinder zum Wildgehege laufen, die weißen Hirschkühe und Spießer sehen und rufen: „Oh guck mal, hier sind Ziegen!“ Das Alleinstellungsmerkmal hatte der weiße Hirsch Hans-Hubert schon lange nicht mehr. Zunächst will der Förderverein auf einen neuen weißen Hirsch verzichten, damit sich die wildfarbenen (braunen) Tiere wieder vermehren können. Es befinden sich zurzeit 40 Tiere im Wildgehege, davon sind 13 Kälbchen, die im letzten Jahr geboren wurden. Bis April werden in dieser Größenordnung auch wieder Tiere an andere Gehege abgegeben. Ein Großteil der Tiere geht in diesem Jahr ins Rheinland.

 

Aktualisiert ( Freitag, den 24. Februar 2017 um 21:18 Uhr )

 

Treffen der Tierpaten

26. November 2016

 

Einen Tag vor dem 1. Advent gingen die Tierpaten im Wildgehege Grutholz einigen der
Weihnachtsbräuche auf der Welt nach.

Weihnachten wird in Schweden „Julfest“ genannt. In Schweden ist der 13. Januar ein wichtiges Datum,
denn dies ist der Tag der Heiligen Lucia. An diesem Tag ziehen junge Mädchen mit einer Kerzenkrone
durch die Straßen, um Licht ins Dunkel zu bringen. Das schwedische Weihnachtsfest ist in vielen Dingen
ähnlich wie das in Deutschland.

Eine Besonderheit der Weihnachtsfeier in Polen ist, dass zum Festmahl am Heiligen Abend ein Gedeck
mehr aufgelegt wird. Es ist ein Zeichen der Gastfreundschaft, denn es könnte ja sein, dass
unerwartet jemand an die Tür klopft. Durch das zusätzliche Gedeck soll sich der Gast sofort
willkommen fühlen. Auf jedem Teller liegt eine Oblate. Vor dem Essen teilt man diese mit den
anderen am Tisch und wünscht für das neue Jahr alles Gute.

Nicht der Weihnachtsbaum sondern prächtig geschmückte Krippen stehen im Mittelpunkt der
italienischen Weihnacht. Alle Nachbarn wetteifern um die schönste „Presepio“, die schönste Krippe.
Die Geschenke bringt die Hexe „Befana“. Sie kommt aber erst am 6. Januar.

Die Tierpaten wünschten auch den Tiere eine schöne Krippe und schmückten im Wildgehege
die Futterkrippe weihnachtlich.

In asiatischen Ländern gibt es den Brauch, dass Wunschzetttel an Bäume gehängt werden,
auf denen die Wünsche der Familienangehörigen oder Freunde vermerkt sind.

Auch die jungen Tierpaten haben Wünsche. „Ich wünsche mir einen Robohund!“ klang es
durch das Wildgehege. „Nein, was wünscht du dir, wofür man kein Geld bezahlen muss?“
Die Kinder wussten sofort, was sie sich wünschten. Die Zettel kamen in einen roten
Wunschzettelkasten, der an einem Baum im Wildgehege hing.

Die Tierpaten wünschten sich:

Ich wünsche Gesundheit für meine Oma, ..,dass meine Freundin und ich für immer beste
Freundinnen bleiben, … Hilfe für alle, denen es nicht so gut geht wie uns, …dass alle
Menschen und Tiere immer genug zu essen haben, … das xxxx wieder ganz schnell gesund
wird, … dass ich ein netter Mensch bin, … Frieden auf der ganzen Welt.

 

Aktualisiert ( Dienstag, den 17. Januar 2017 um 17:19 Uhr )

 
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Termine

 

Herbstaktion

am Sonntag,

7. Oktober 2018

von 14.00 bis 16.00 Uhr

könnt ihr wieder eure gesammelten Kastanien und Eicheln bringen.